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Ecitm/ sonderlich k« Me-zeiten gute Nutzungen hat / stehet zu -ertauM / und kau w bawir bey den Erben mehrere Nachricht bekommen.

Demnach die beede Handels-Herrn/Schwartz und l'Uuüier , in ArMrârt / sich mit beeder- fettSgtw Bewilligmig/ in ihrer so lange Zeit untereinander geführten HaKkung separat/ und ei­nige Parchie Waaren verchettt haben/ welche in Müden- rind Seidenen Stoffen/ Englischen Tüchern Gold- und sikbernenGalsnen / Hüt und Wollenen Aeuchen bestehen; Als ist Monsieur rHuHier refeWti * seinen Antheil von diesen Waaren / billigen Preises zu verkauften / und Mn man sich deswegen / bey demselben indem.Häuß MN Frauenffcm/oder sogenauten Brannfels/oder bey Herr!» Cesar de Saussure im rothen Schild / auf dem Mbframn Berg/ ohnweit dein Bleyhauß / ohnschwer melden/ da dann jedermannach Belieben weitere Nachricht gegeben werden soll.

Ein Handelsmann von Antwerpen / ist vermahlen hier ankommen Md hat im Ereutzgang des Kaiserlichen Dhom-Stiffts allhier zir verMuffcn./ viele Runstreiche Mahlereyen / in originale von den kerähiiltesien Meisenr / als von Rubens/ Sacht leben / alten Booster, von Breutel und andern ver­fertiget/ bestehcnL inHistoricchLaubschafften undLsrsUien öec. logirtimgrossen Speicherinder rothen , Creutz-Baß.

Die auf der Breitengass gelegene sehr räumliche Behaufflmg / zum gross- und kleinen Ritter ge­nannt / «Minnen saubere Zmimer und sonst alle behörige Beauemlichkeit/ Reller/ Slalllmg / Hof/ Schoppen und einem daran stehenden Garten/ ist zu verkauffen oder zu verleyhen.

Das wohlbekannte Bier-und Brarchauß / zmn grünen Larrü genannt / ist zu verkauffen oder «tuch zu verleyhen. , . |

le Grand DiAionair Hiftörique Moreri,fol. ist A guten Pergament- Änutjen/Amfterd, 1694*

- - DiAionaire Hittorique Critique de Bayle, fol. in 2, dito Bänden/ Rotterd, 1696, -

H. Sachen die man gerne kauffen mögte.

Allhiefige Löbl- Aecheney Briefe werden in kauffèn gesucht.

Hl. Sachen die zu verleyhen, verpfachcen, und za verzinsten sind.

Demnach beyköbl. Recheney Montags den ' .Sept. Nachmittag / die Wasser. Eich abmNAytr fernern Admodiation ausgebothen werden soll. Als wird solches hierdurch bekam gemacht / damit Vic- jenlge so dieselbe zu admodnren gesonnen/ auf obgemeldte Zeit bey lobt. Recheney sich einsinken und fer, nern Bescheid und Erfolg vernehmen tonnen. FuMArt Franckfurr den 1; Aug. mz

Auf der grossen Gallengaß sind r. separirte wohl vertvahrte Reller / jeder zu r». Stück Wem/ ilwerleyhen/ und bey Ausgeber» dieses Bescheid zu haben.

Ein. Reller auf dem grossen Hirschgraben / zo» bis 22, Stück Wein fastend / ist zu verleyhen.

Mitten in der Fahr / ist diese Mess eine Kanuuer und Bette/ wie auch vor diesen» Hairß / Platz zu einem Meßstand/ zu verleyhen.

Auf dein )Rard nicht weit vom Römerberg, gelegen / ist auf vorstehende Mess / oder Jahr weiss ein schöner grosser kaden oder ein kleiner zu verleyhen-.

Bey Hu. Joh. Adanr Jung./ in der Buchest/ seynd vor Mess- Herrn / Stufen und Kammern/ ferner ein grosser Laden zu verlehuen.

Ein wohlgelegener Meßladen auf dem Römerberg/ gegen dem Spring- brutmen über/ worinn Monsieur Mafarii Specerey - Händler von Mayntz/ lange Jahr seys gehabt/ ist aufckânNige Mess zu verlohnen / wem derselbe anständig/ kan sich bey Ausgebern dieß melden.

Jm Sahthoffiff ein Gewölb/ mit denen dann befindlichen Regalen / zu Tüchern gar beynem/ zu verlchneir/ und kau mau sich bry ^n. Jacob Berans / als JmWnev deswegen melden.

i v. Personen so Geld auslehnen wollen.

6000. st. sind den r. OAobr. a c auf aWeM erste JnsHe auszuleyhen.

xM. st. seyud mtf Feldgüter / Messlstden oder stuft sicher auszrileyhen.'

V. Personen welche Geld und anderes lehnen wollen.

r roo. st auf einen hiesigen ersten und sichern Insatz / zu * pro Cento interesre« wird gesucht-

v. Personen so Dtenstbotten begehren.

Eil» sichrer Chur- Pfaltz Rath in Heydâ sucht eilten- Bedienteir/ welcher ReförlM'rtekMigion/