Num 64. Freytags den 5 August. A«no !732<
Nit »*»*««* Tâ m allergnadigsten PRIVILEGIO,
Wic auch
Eines 5^och, Edlen und Hoch-WM: Magistrats VIHEV ^vw ^^, günstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
kauften, zu verleyhen und lehnen seyenden/ auch verlohrnen/gefundenen und gestodlnrn Sachen; Sodann Personen, welche Geld lehnen, oder auÄeyhen wollen, Bedienungen oder 2toefr suchen / oder zu vergeben haben / ingleichan deiren Prochmirt- und Co puiirien/@ehiuflt< und Gestorbenen/ LcllâuNter cittireen/wie auch ankommende Fremden R
Welche
Zu Franckturth am May» / aus der Heimscheidtischen Buchdruckerey /nunmehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Cses. Pubi. iinmatr. auf dem Garküchen-Platz/ indem Buchleitmrischen Hauss/ ausgeben und bekandt gemacht wird.
I. Sachen die zu verkauften/ so Beweg- als unbeweglich sind /
L Qn der Stadt - ,, ,
I «M vmü ^eumas den 8. Augusti/ Nachmittags / die vormahlige Hârmgs-Ho- rLiEmnach bey lobt. Rechney Frey ags cc i «^« , ordentlicher Ausbietung verkaulft
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