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Num. ff. Freytags den 4 Julii. Anno 1/;^ MitJdro Römisch. Kayserl. und König!. Lathol. Mai. allergnâdigsten PRIVILEGIO, wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.

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Wöchentliche Franckfutther

M<W und Anzeigungs * Nachrichten /

Von allerhand in-und ausserhalb derStad zu kauffen undverkauMl zu verlcyhcn und lehnen seyenden/ auch verlchmm, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Perfohnen /

Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen/Bedienungen oder Arbeitsttchm oder zu vergeben haben; ingleichen denen CopuHrten, Gemufften und Gestorbenen/ wie auch Ankommenden Frembdm/ k<

Welche zuFranckfurtham Mayn in der HeinscheidtifchmBuchdrockerey in der MayM- Gaß ohnweit der Carmellter-Kirch bekannt gemacht/ und vernommen werden können.

L. Sachen dHzü verkauffen, so Beweg-als Unbeweglichste In der Stadt.

^. Je beyde an ein« nder stossende Häusser in der Fischergaß zum Salmeuffein und SM genannt / worrn- . uenvormalen ein Bierbrauer Namens Böhler gewöhnet/find nunmrhro von neuen wyhl reparirt/ und um billichen Preiß zuverkanffen oder auch zuverleyhen/ und findet man dieserwegen in hiesigem HM« tat fernern Bescheide.

Das Paulische HaußHimer der Rooßgelegen/ so-an/etzo Einem von denen Erben gantz alleine zugei- hörig / bestehend in ia saubern Zimmern/1 Kuchen / Stallung vorPferdte/ Scheuernnd Sank» / nberet- nenhalbcnMvrgengroß/ und ; schön gewölbte Keller/ ist zuverkauffen/ oderauch zuverleyhen/ und hat man näheren Bericht bey Außgebern dieses/ ohneE»tgeld zuvernehmen undemzuSolen.

Daèinder Benvergaß wohlgielegene Hauß zum Klenen Steinern Schild genannt/ welches verschie­dene Jahre /und annochwürcklich von dem Bruder «Meister Johann rriederichLehn/ mir vergnügter Nah