Num j8. Dienstags den >7 Mi. Änne l^i.
Mit 3bro Römisch. Kayseri. und Kömgl. Lathol. Mas. allergnädigsten Privileg 10, wie &u$
Eines Hoch-Edlen und Hoch Weisen MAGISTRATS Hochgünftigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther Frag» und Anzetgungs» Nachrichten/
Kon allerhand iw und ausserhalb dcrStad zu kauffen undverkaussmz zu verlcyben und lehnen seyenden/ auch verlohmen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen / Welche Geld lehnen/ oder außleyhen wollen/Bedienungen oder Arbeitsuchen/ oder zu vergeben haben; ingleichen denen Lopâen, Getaufften und Gestorbenen/ wie auck Ankommenden Frembdenx re. Welche zuFranckfurtham Mayn in der Heinscheidtischen Buchdruckerey in der Mayntzer- Gaß'ohnwrit der Carmeiiter-Kirch bekannt gemacht/ und vernommen werden können.
I. Sachen die zu verkauffen/ so Beweg »als Unbeweglich sind.
In der Stadt.
^5« zur Handlung R6r bequeme Betz aussungin der Schnnrgaß zum Bieberstein / ist zuverkauffen / und Xj tau man sichdeßfalls bey den M crgcnbaumischen Erben / als Eigentbumöherren melden.
Der Lehnischeu Wittib BehalTung in der Bendergaßgelegen / ist juvertauffen oder auchzuherlehne« und findet man bey Einwohnerin daselbsten guten Bescheide.
Z«ey«xrr»xrc>xre und schön beschlagen mit seinem Messing wohlgezkerte Kutschen-Geschirr/sampt tM sauber LSitziger Schwimmer/ sind gegen alten guten Wein zuverhandle» und zu vertauschen.
Eine weiteundannöchwohlcouäiriomrte Neiß• Chaise zu 4Personen/ istdillichenPreisses zu der» taussen.
Sine schöne Kutsche so nach der neuesten Fajon und noch wenig gebraucht / ist am civilen Preißzuver« lausten / und Hai man sich dessfallè bey Hrn. Wasserfühter/ imExssern Hut zu melden.