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»erkaufen / und kan man sich dekwegen bey Hrn, Carl Belaghel, in der Mayntzersaß/ um fernere Nach­richt anmelden.

AuffderGroßEschenheimergaß/ ist eine grosse Scheuer nebst i Speicher/ Wohnhauß/ Stallungen »NdKutschen-Hauß zuverkauffen; Wer bazuBelieben hat / wolle sich melden.

Ein inderRoosen-und Bolden- Kcdergaß ausgehende grosse Scheuer / nebst Stallung/ Hoff und vier grosse Bösen/ mir zwey Hâusser/ ist um billichen Preiß zuverkauffen.

Johannis â Vorburgk Scrip totes Rerum Germankarum in ii Voluminibus und 6 BäudtN / sind jU vertauffen vor zoGulden.

Liecht der Narurdas ist: Der Wahrhaftigen Kunst Alchimie höchst» Giheiwnüß / re. h. . durch Hans Christoph Reinhardt von Schongau/ isog. im Druck gegeben/ in $vo, und gebunden/ ist zu »erkaufen äussersten Preisser vor io Rthlr.

Des Seel. Dr. Lutheri Hâuß-Postill / od.r Predigten über die Sonn-und Fest-Tags Evangelirn'Tnit desEhur-FurstenzuSachsenBildnuß/ istzuverkauffen vor i Gulden ro Ktzr.

Eine Kleine Hand-Bibel mit schönen Druck gar eommode m die Kirche mitzunehmen/ ist zuverkauf- fen vor i Gulden.

vr. Bidenbachs ^voülis i'lleoloxics, 4co. woâlconlliriooirt und gebunden sind zuverkauffen â k st.

Sethi Calvifii Lexicon, in Svo. die Neueste Edition sauber gebunden UnC wohl-oallicivnirt / ist jU vertauffen - 4v Kstr.

In der Baarfnssrr - Kirch umcu auf ter Erd im Stuhl Num. m. gerade der Cantzel über / ist ein Manne- Platz zuverkauffen oder auch zuverletznen.

InderEatharinen-Kirch/istein wohlgelegener Weiber-Platz im Stuhl fubNum.78. zuverkauffen«

Ausserhalb der Stadt.

ZuBockenheim naheanFranckfurth/ ist das wohlgebaut uno gelegene Gast- und Brau- Haußzur Reuen Guldnen Cron genannt / um welches eine Mauer und im Brau-Hauß ein Kessel so 17 Ohm hält/ - dann saubere Zimmers StallungvorVi^hund all sonst behörige Bequemlichkeiten / wie auch einen schönen ' Garten hat / zuverkauffen / und findet man bey Hrn. Maller / Gastyalker zur Lite» Gulden Cron in Bocken- heim/ dessfalls fernern guten Bescheid,.

ii. Sachen die man gern kauffen mögte.

ZwölffStück Maul-Thier Rappen oder brauner Karb /so 6 bis 7 Jahren alt/ werden zu kaufen ge­jucht oder verlangt; Wer solche zuverkauffen / oder hiesiger Gegend zuverkauffen anzu-rben weiss / hat sich alhier bey lir. Herrn von Stttzeubach/Chur -Psâltzischer Obrist- Lieutenant, auf dergroß Eschenheimer- zass wohnhaft/ zumelden. . ,^

Ein saubtr Schwartz Seydcn Kranen-Zimmer Kleid / wird hißten Prrisses zu kauffen gesucht/ Und begehrt.

EinestarckeCiserneBrieffoderSiegtl-Preß/ wird zukauffen gesucht und begeh:,.

in. Sachen die zu verleyhen / vermachten, und zuverzlnssen sind.

' Jnkeinergangbahrund wohlgelegener Strass/ ist ein Gast-Wirths - Hauss mit aller Bequemlichkeit zuverleyhen.

In der Schnurgaß im Eyssern Hut ist ein Laden und saubere Wohnung ziiverleyhen. NB. Jedes ist auch allein oder besonders nach Begehren zu haben/ und finde, man bey den Einwohnern,' als Schottischen Erben/deßfalls weitern guten Bescheidt., . , ' u

Bey Herrn Schweitzer Edler Herr von Wiederhold / ist auff nâchsttommende Mess ein Laden mit ei- Htm Contoir so unter die Neuen Crämen gehe, i zuverleyhen.

AuffkemMarcktimWürtz-Garten/ isteineSlube samptzwcy Kammern/ und wieder eineEtube zuveklehnen.

In Messzeiten ist im Würtz-Garten äussrem Marckt gelegen / eine Stube und eine Stuben-Kammer zuverlehnen. ,

Bey Hrn. Rumpel mi Flarmaul istein wohlversehene Wohnung von zwey bequemen Stockwerck/ch verleyhtn. _ ,

Nächst dem Hoch- Grast. Schombergischen Hoffbey der Frau Wittib Jaeobin/ ist ein ganßer SM â eine stille Haußhaltungjuverleyycn / und findet man bey ihr deßhalbcn fernern guten Bescheid,.

-Liu hinter der Schlim-Mauer gelegene Behaussung nebst einem Bleich- Banen / worinnen ein WM Hattss/MWiGl / Brunnen undbehörigeHencke/, sind billichen PreiffeS zuverleyhen,