Num. 14. Freytags den -Sk-bruMi, Anno i7jr' Mit 3bro Römisch. Kayferl. und Königs. Lathol. Mas. allergnädigsten privilegio, Wie auch
Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MAGISTRATS Hochgrinstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
Frag» und Anzeigungs »Nachrichten/
Won allerhandinmnd ausserhalb derStad zu kauffenundverkauffm, zu verleyhen und lehnen seyenden/ auch verlohmen/ gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen,
Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen) oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirtcn , Gemufften
L und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden / re
Welche zu Franckfurth am Mayn in der Heinscheidtisthm Buchdruckerey in derMayntzer«- Gaß ohnweit der Carmelittr«Kirch bekannt gemacht / und vernommen werden können.
l- Sachen die zu verkauffen, so Beweg-als Unbeweglich sind, In der Stadt.
e7!>Je vongantz Neuen auffgebaute und zur Seissen sieden und Litchtèrmacherey wohl -prirtt/ aussder ^ Bre,tm-Gaß gelegene Tehaussung/ beuebst denen dazu gehörigen Kupffcr» und Zinnernen Kessele» und andere Gcrâthschasst/ so auch mit einem grossen Garten versehen/ stehet um einen billichen Preißz«. richt ^^M^"^"^^^ Hrn-Carl Behaghei, in der Mayntzergaß/ um fernere Nach-
Einin derBendergaß neben Hrn.Lind und Frau löwentrautin Dehaussung stehendes Hauß/ so; Stuben/ 2 Kuchen/ 2 Kammern / 2 Böden / einen schönen Keller und einen Laden hat/ ist um civilen Preiß zuvcrtauffen.
EmzuSachstnhauffen der Gukdnen Bi'rnüber stehendes Hauß / Hatt Stuben/ z Kuchen/ f - Kammern / Boden/ Hoss und Keller/ istzuverkausscn.