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In 6er2BeiMt?r « Gass gegen der Roth/Ettutzgass über / hl ein Hauss zuverlepben/ ssak ; Smße^ Kuchen IV Kammern/ i Boden und Keller ju 6 Stück Wein / dann eine Pompe / Waschkessel unk Mw* und hat man fick bey Mister Trostbach/ Maurer/ auif6u klein Ezcheuhcimcrgaß im Conict - Stern woh nend/ bcßfalls zu melden.

JnderGellhäussergaß neben dem Gulknen Engel dem Plätzgc» über stehenden Hauß/ sind einige Losanrenter zuverlehnen / und findet manMeister Johannes Becker / Schneider/ oder bey Meister Christoph Dick/ Becker in der Borngaß/ deßwegen guten Bcstleidk.

AuLdemMarckt im Würtz-Garten/ ist eine Stube samptzwey Kammern/ und wieder eine Stube Mverlehuen.

In Meßzeiten ist im Würtz-Garte» auffkem Marckt gelegen/ eine Stube und cineScuben-Kammer Arvertehiltn.

In der Stadt Ulm auff der Schaffergaß/ ist eincgantz »parre Wohnung /bestehet in ; sauhern Sm» den - Kuch/ j Kammer»/1 schönen Keller / Brunnen/ Regen - Sarg und Waschkeffel zuverlehnen; auch tau nach Begehren Platz zu Kutsch und Pserkt anbey gegeben werden.

In der SchnurM IM Eyffeui Hue ist ein Laden und saubere Wohnung zuverleybe». NB. Jedes lff auch allein oder besondersnach Begehren zu haben/ und findet man bey den Emwohncr»/ als Schoiuscheu Erben / deßfalls weitern guten Bescheidt.

Bey Hrn. Dr. Piftorio hmccr der Rooss/ find 2 sauber Tapezirte Stuben / i Kuch/1 Kammern und frivet, alles auffeinem Stock lampt Keller / voreinc stille Haushaltung zuverleyhen / und dann zu Sachsen» Haussen in der Klappergaß ein grosser Bieh-Stav.

An dem St LeonhardS-Thor bey Meister Rübling / Bender undWeinschenckl ist das gantzc Border Hauss/ so saubere Zimmer/ ein schönen Laden / sauber Gewölbe/ Brunnen/ Regen-Cistern/ Hoff und Wasch­auch yatzuv-rreyhen/ und findet man bey dafigem Einwohner guten Bescheide.

Nächst dem Hoch- Grast. Schomberg, schen Hoff bey der Frau Wittib Jacobin / ist ein gantzer Stock vor eâne stille Huusbatiungzuverleyyen / und fiadctman bey ihr deßhaiben ftriern guten Beschiikt.l>

In der Baarfüffcr - Kirch auff dem obersten Leuner der Cantzel über rechter Hand fern heraus/im Stlchl lud & > 80. ist ein Manns -Platz zuverlehnen.

In dito Kirch / ist ein Weiber-Platz veym Altar ui denen Gevatter - Stühlen zuverlehnen.

Inder Baartüsser- Kirch / isteiu nahe bey der Eaiitzel in den Langen Stühlen fub Num. 22. ter zweyte Sitzzuvcrlednen.

Ein Weiber Platz zu 8r. Calharincn !M Langen Gang / wann man unter der Pfort hinein gehet im LMvir SWlLincker Hand der driue Sitz / ist zuverlehnen.

Jn vrr Baarsüsser-Kirch iiahr an derEantzel in den Langen Stühlen / ist ein Weiberplatz zuverlehnen.

In der Lakbarineii-Kirch in den Laggen Stühlen nahe an der Cantzel/ ist ein Weiberplatz zuverlehnen.

Ein wohlqclcgenerWcibcr - Platz zudcn Laarfüssern unter dem Studenten -Leuner fubNum. 8. ist zuverlehnen.

ui. Sacken Vie verlohnn worden.

Letzter» Sonntag früh ist vom Kleinen Hirschgraben biss auff die Balgengass ein schwartz Seydett Bouillon vom Legen Verlohren worden; Weilen nun solches Niemand nicht viel nutzenkan/ undderFlnder bey Lußgebe rn diestr Nachrichten sich meldet I wird man sich davor danckbahr erzeigen.

IV. Sa m die gestohlen worden.

Letzlverflossenen Donnerstag Aormitmas zwischen s und ,« Utzr/ ist ein Stuck blau kleingewürstelt Bettjügea »Zeuch von 6 6 @( -n gestohlen worden ; Wer solches getauffkodèr davon eine Nachricht geben kam wolle sich meiden / soll und trimme vergnügte Bekehrung bekommen.

V. PctMmn die Geld in grossen uKd i lemm Summen außlchnen wollen,

4f°° Gülden find auff einen sichern ^nnfflß um billige Inwrellc außzuleyhen.

42 biß 2400 Gulden/ sind auffsicher liegendes Unter- Pfand ausszuleyhen.

noo Gulden; find auffein Jnnsa tz eines Hauffes oder sonst gutes Unter Pfand außzUleyhe», ^ooo Gulden stad auff einen sichern Jnmatz außzuleyhen.

f oo Gulden sind auss ein gut und wohiverstchkklts Unter - Pfande austzuleyhcny

VI. PcrrovtM ld Drenke sueven.

Lin Kmschrr von Atem Ansehen Evaiigeltscher Religion / st gute Abschieds W sucht Dienst.