&um. 9. Dienstags den ;r> ^AMâlü, Anno 17p
Mit 3bro Römisch. Kayseri, und Kömgl.Lathol. Mai. allergnädigsten privilegio, wie auch
Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.
^^ Wöchentliche Franckfurther Fragend Anzeigungs »Nachrichten / Won allerhand mund ausserhalb derStad zn kauffen undverkauffeth tu verleihen und lehnen seyenden/ auch verlohrnen/ gefundenen * und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen/
Welche Geld lehnend oder außleyhen wollen/ Bedienungen oder Arbeitsuchen? oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuhrten , Gemufften und Gestorbenen/ wie auch Ankommenden Frembden, 2c
Wtlcht tu Franckfurlb am Mayn in dtr HtmschMischm Buchdruckerry rn derMayntztv- Gaß ohnweit der Carmeilter>Kirch bekannt gemacht / und vernommen werden können.
i. SaHdttM^ verkauffen, so Beweg^älsÜndëwègl^ Zn der Stadt.
0216 besannst und in derSchnurgaß wohlgelegene Gast - Hauß zu« Guldnen Schnabel / soll ton dat* XJ 14 Tagen an den Meistbiethenden vcrkaIssl werden; Wer Specifieation von den Commoditz- ten dieses Haussesund Nachricht / was solches sowohl inn-als ausser der Meß / vor Nutzen dringt / verlange/ hat sich vey Hru. Cheeus , Sensal, in der Fahrgaß neben der Sand Uhr wohnhasst zu metben / welcher nach Belieben täglich von i biß * Uhr Nachmittags sich hierzu willigst und bereit sindeu und ausswarten wird.
Da» Gast-Hauß zu den Drey Weissen Röß/ und das Hauß zum Rotheu Bärn/in der Neugaß gelegen/ sind billichen Preissc» zuverkaussen; Wer dazu Belieben trägt / hat sich bey Jonas Zimmermann/ Bierbrauer/ oder bey Johann Daniel Abbl/ Tuchberciter deßfalls zumelden.
Das Gast-Hauß in Sachsenhaussen zum Schwartzen Bärn gmanklt/ ist iUi-ertauss<N/ oder auch M cherleyhen / unk sink« man bey Außgebern dieses fernern Bericht.