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Nam. 90. Freytags gen ; November, Anno 1730. MitÄbro Nömsch. Kayser!. und König!. Lathol.Mai. allergnadigsten privilegio, 'E^uch
Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisën MAGISTRATS ' Hochgünstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
Frag» und Anzeigungs»Nachrichten / Von allerhand imund ausserhalbtmStadZu kauffen undverkauffen, zu verlegen und lehnen seyenden/ auch verlènen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen /
Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen/ oder zu vergeben haben; ingleichen Denen Copuiirten/ Gemufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden / rc-
Welche zu Franckfurch am Mayn in der HeinscheidLischrn Buchdruckerey in der Mayntzer- »)^Dknwrit der Carmel rfr<^ird> bekannt gemacht/ und vernommen werden können.
1. Sachen die zu verkauffen, so Beweg-als Unbeweglich sind,
^ In der Stadt.
m3nUiiffr der Cathannen-Psort neben dem Graben stehendes Hauß/list zuvertaussen/ oderentweder X-, ganh/oder auch der Unterste Steck sampl dem habenden Laden zuverlehnen/l uud ist bey Einwohner« daselbst«»/ ferner guter Beschcidt einzuholen.
Ein Hauk hinter denen Predigern / gegen dem Stoffer über ohngefehr gegendem Brunnen über / allw» «hedcssen ein Hutmacherinnen gewöhnet / ist zuvertauffen.
Ein aussdrm so genannten Luginè Land/ oder klein Bockrnheimcrgaß gelegenes Hauf/ so hinten auff ein Backhauß stossend / dann zwey Hauß-Pläß in der Gtiß<Gaß / hinter dem Chur Trienschen Hoff liegende/ sind zuverkauffen/ und ffndetmaii bey demStifflö-k-l-ric.SchreiberHrn.Kcffel/gegen ler Prediger Kirch über wohnhafft / KUteNachricht.
Ein nächstderGuldncuDirn/oderdtmGuldnenApffel über/ zwischen dem Back-und Pulberische« Hauß/stehendes Hauß/ istzuvertauffen/ oder auch gegen eiaaudttes zu vertauschen/ und tan nach gar ge«