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Num. Z 4. Sambstags den r. z April/ Anno 17 z o.

MitÄbro Römisch. Kayserl. und Kömgl.Lathol. Maj. auetgndbiâ^ wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurtber Frag'und AnzetWigs Machrichten/ Von allerhand in-und aMrhalbdèrStadrn kauffen undverkanffen, ru verleyvenund lchnM seyenden/ auchverichmen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen/ ___ Welche Geld lehnen oder außleyhen wollen/ Bedienungen oder ArbeLtfuchën, oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirtenv Getaufften und Gestorbenen/ wie auch Ankommenden Frembden/ #.

Welche zu Franckfurth am Mayn in der Hemscheidtischen Buchdruckerey in derMaynßtr- Gaß ohnwrit der Carmeliter-Kirch bekannt gemacht / und vernommen werden können. l^Sachen die zu verkauffen/ so Bewege als Unbeweglich sind. In der Stadt.

cw Uff dem grossen Kornmarckt im Weissen Engel bey Mr.varcilks, ^tttnFabdcsnt auß Engellandffolgeu- des um billiches zuverkauffen / Leibmndqantze Scherffen/ Marly Spitzen / k-;on von allerhand Kap« pen dllerncuiTer Mode mit Blumen / wieouch eine Panhie guten Taback ll'^avso», katafia uns Montpel­lier . dann Dinten-Fässcr von LndianisKen Holtz mit der Aflottiment (Einer als Andern / wie auch Englischen Glaggs / und ein gantz AiTortimenc vor die Uhrmacher / wie auch Feilen vor Gold« und Silber-Arbeiter/ untz Taperen von Hautchs.

In der Krug'Gaß in Hrn. Meerings Bchaussiing/ hat ein Frembder allerley Sorten von gebleichte« Weissen Englischen Haaren / um civilen Preiß zu verkaufftn.

ImNürnbergerhossbeyHrn.Ari>oldi/Lederhäiidler/hat «inSchweitzer dieseMeßdurch/ allerhand Haare zu Perruquen zuverkauffen.

Im Guldnen Einhorn neben dee Rothen Baadffube / hat ein fr'embder Kauffmann aller Lonen Ne» ret-Tuch und Eouoni wie auch allerhand von Menschen-und gebleichte Haare juvettauffen.