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Ein am Byrnheimer-Wegl,egend,choner Wein-Garten mit einem Garten-Hauß /Brunn und Mm Ttesicn umicßizw du verfauffw / und findet manbeyNKister Cxsar Müller/ Schreiner an der Sand-Ub> wohnend/ ferner» Bescheide.

Londorpii Aélorum Publicorum i. 2. 3. 4. f. 7. 8. 9. 10. u. und Ek Theil / in Folio Dieses Buch ist von solcher Hochachtung / daß es auch vor r -° Rthlr. bezahlt wird / da aber durch Fataliti der ète Theil abhanden kommen / als sollen diese noch vorhandene Theile / so noch gantz neu gebunden vor so Gulden verkaufft werden. Solee nun;.mand diesen sten Theil / weilen solcher vielmals Einzeln vorkomvti abstehenwollen/ wird man solchen raisonabei bezahlen.

Ehrenhartts Zweybrügs VderZwenhigs/ Theatrum Prarcedentiä: eines cheilsillllürer Rangstreit ander theils illustre Rang- Ordnung/ wie nemlich bie Confiderableften Potenzen und Grandes in der Mit sowohl Christlich als andere Heyd Nische / die Päbstc/Kayser / Könige und Cardinäle/ die Temsche Rei^ Städte nach c^iâlirät ihres Standts/ wie dieselbe zu relxeâire»/ in der Prateedenß den Rang unDTtaäi' nient streitig und eomperire, in 2 Theile. Dann das Corpus Juris Postarum, i. e. Alle Autores syM vom Post-W.seng^priebe» meinem Voiumw- zusammen getragen/ diese beyde findzuverkauffeuvori Gulden zoKtzr.

Ausserhalb der Stadt.

In Langen-Schwalbach/ist das lerühm,/wohlgebaut und gelegene Gast Hauß zum Guldnen Tm bet / so viele gross bequeme Logis. darinnen schon öffters Grosse Surften und Hohe Stands-Personen i^-M haben/ nebst i s.öncn Kuchen / räumliche» Hoff / mit doppelter Einfahrt / und vieler Stauung/auch JW schenhauß und einen grossen Garten mir anliegendem Acker-Feld hat/ um billigen preiß zu verkauff.11.

Eine Diertel-Stunde von Franckfurth/Bornheim genannt/ist ein groß wohlgebautes Wirthe- Hau! zurGulkemnRooß genannt/ zu verkanffen oder auch zu verlehncn/ bestehet in nachfolgenden zu erseh«/ als: Vor erst eine grosse Einfahrt und grossen Host /'darinnen befindet sich ein Brunnen/ Kutschen - Haust 2 Taubenhäusser/ 1 grosser Stall/ worinnen ein neue Kelter stehet/ und oben darüber ein grosser Lede«' ferners ; grosse StäU / - grosse Scheuer / etliche Schwein-Ställe und Hüner- Häusser; hrmer bem Hoff 1» findet sich ein grosser Garienrindgwohlcrbame Sommer und such Häusser/ benevst einem Kurven Gaitffl hinter diesem ein Wein-und Obst- Garten/ und 2 Bleich Plätze mit veriehcii. Neben iMn^twr bestiit« sich der Eingang darunter ein grosser Keller / sampt einem Kuchen - Keller: Erstes Stock befindet sich reiWi Hand/ 2 grosse Stuben/und 1 Stube Kammer/ linckerHand/ eine gar grosse Kuch / nebst - Speist K-in mer / gegen der-Kuchen über 2 schöne Stuben/ auch der eei(e 2 Privets, und ein Regen - Fang. ZweM Stock lincker Hand / ein sehr großer Saal mit 2 Thüren verwahret/ aussder rechten H.mk 3 sg oiie Siuom i Stammer unb 2 Privets. Dritten Stock sind; schö-ie Kammern und ' gross.r Frucht - Boben/ gEaâvâ i Fleischkamm r zu rauchen/ und auss dem Äierdleu Stock > grosser Boden mu MerGerâth -wo« versehen/und findet man deßfalls bey Hrn. Capliame K lauer/ in dec Bender oder Saalgast ferner BcschciÄ

11. Sachen die zu vrrleutM , vcrpsaaucn, und zuvkrzmncn smo.

Im Rothen Hoffnächst Lem Rosmarcki stehci dcr eiiie grosse Bau sampi Scallun^Iund Zugehör / nebs einem grossen Gartcn/ oder auch ohneden Gatten zuverlehncn/ uodstnd-tman b y L-chg^b^noieiet ferne« Nachricht Nächstkommenden, Au mst/ ist der andere anstossende Bau gl-ichsaUszuverlcynen/ und tu« solcher zusammen oderbexarirtverlehnct werden/ uno tönte auch n^ch Begehren der gantze grosse BâterW sLmpt all- n karinn stehende Gcbauvcrlehiut werden.

Im Hauß zar Guidnen Arche in der Schnurrst wohlgelegen / ist in Meß- Zeiten ein saubrrer Laden i» »erlchnen/ und findet man allda guten Bescheid/.

Folgend eKirchen-Plätz/ als in de, Ba-ifüsscr-Kiich ein Weiber-Platz im Eiuhl dsum. rg. 31 her Laiharincn Kirch ein Manns-Platz Men imEtUhl Num 3. Und in derHo puals-Kirch ein Mann- Pisatz aussdüchseitiier im Stuhl Num.70. stud-zu veilehnen; und hat man sich dcstsalls bey Hrn. HM fireit ju melden.

In der Catharine» Kirch ist ein ManuS-Platz fub Num. 101. der Dlerdte Sitz zu verlehne».

111. Sachen Lie man gern leyyen pf-rchten oder zrutzen n.ögte.

Allst diescbevorstehend und tünfflige Messen / wird ein Laden auß kein Römerberg zu miethen gesuK

IV. Pcrsohnen die Geld in groß und ileuien L-ummen leyyen wollen.

Aust eine in Francken gelegene ohnmiitelbahrc Freye Reiche - Ritter,chasstliche Hen/chafft in etlichtll Dörffern bestehend /welche dermalen^egeii ;;°°R»oir. renuret/ wich ein Capital ad 2; Tausend RthM gesucht; Dargegen der Darleyher in dwâipttichc Gcfâ wülnieurch/ von kemsUben nach Belieben <16