Affen-Aor: Herr c-piUWarlich / von Darmffad/ logirt im Rothen Männgen. Herr Jäger / von Cölln / logirt im Lânncburz. Herr Schaaff/ von Trier/logirt im Rebstock.
Einlaß am Eschenheimer-Thor: Herr ^ccrecsriur Riehl/ kompt von Giessen/ logirt in der Gerst: Einlaß amAffen-THor: Herr von Freund/ RathvonErbach/komtvon Mayntz/ logirt im Bockshorn.
Sambstags den n Mertz.
Assen-Thor: Herr Ampts-Derweser Campe von Seeheim / logirt in der Rei hs-Cron.
Fahr-Thor: Herr von Reinhardt/ Chur-MayntzMer Geheimer Rath/ legirt im Guldne» Löwen. Sonntags den , r Meri«.
Bockenheimer-Thor: Herr von Barttrsheim/ komptaußWclsch-Lsthringen/ logirt selb $ im Rochen Männgen.
Friedburger-Thor: Herr Streskling / Hoff Cammer- Rath von Wetzlar / logirt selb r im Güldenen ! Engel.
Assen-Thor: Herr Baron ton Rantzau / Cammer - Juncker von Coppenhagen / logirt im Bockshorn. Herr Jobo/ kompt von Darmstadt/ logirt im Weissen Hauß.
Fahr-Thor: Herren Rieb und Eple / Käy-crl. Lieuceosnes , lo^iren im Krachbein.
NB. Demnach bey Löbl. Recheney Freytag den r 7 Mertz Nachmittags / i.) Das Hauß im Eck am Fischer-Feld Pförrlein auff dem Well Graben. 2.) Die Wohnuug im Oppenheimer - Thurn zu Sachsen Haussen/ Und ;./ DerLadinuiilerduuCalharincu-Thutu uuHinaußgchenLincker Hand/kurchor- dentliche Außbiekhung an den Mcistbitthkiidenverlehutwcrden sollen. Als wird solches hierdurch bekannt gemacht/ damit diejenige / so ein oder anders zu bestehen ge-omen/auffobblmeidle Zeit bey Löbl. Rech-neh 1 sich einfinden/ und fernern Bescheid! und auch Erfolg vernehmen können. Pubiicirt Franckfurth den r ^‘GliNB? Demnach auch bey Löbl. Recheney Montag den ro Mertz Nachmittags/ i.) Der Eck-Lade» unter der Mehlwaag gegen über denen Garkuch.n: Und -.) Die Läden Num. f. ;. 4. 6. 7. und 8. , an der Pfarrkirchen Mauer auffMm GarkuchenPlatz / durch ordentliche Außvielhung ferner an ke-sMeist- biethenden vcriehnet werden sollen. Als wird solches hiermit wlsseud gemacht / daß diejenige / so ein oder
andern zu bestehen gesonnen / auffobgemeldte Zeit bey Löbl. Recheney sich einsindeu/ und fernern MW 1 fampr Bescheid! vernehmen können. Publuirt Franckfurth den rMertz i7?o.
MB. Demnach abermals bey Löbl. Recheney Dienstag und Mittwoch als len 4. und zten April Mor- qenks/ dieLâden Num 30 â Num.t«/Hüt'75- im IRomer. Dann dlum. 4. 14. Is. und-;. imLö- wenffein/ und der PlatzmVDurchgang unter dem Thor daselbst/ durch öffentliche Außbieihung an Renen Meistbie-Hèi'.dcn ferner verlehiut werden sollen. Als wirbsvlchcs hierdurch bekannt gemacht / damitdie- trnige / so ein öder änderns bestehen gesonnen / auff obgemeldte Zeit bey Löbl. Recheney sich emsinden / und f ru rn Bescheid! und Erfolg vernehmen können. kablrcirt Franckfurth den 13 Mertz 17)0. â
' nb. Zwischen hier und der Meß ollen in einem bey denen Carmelitern liegenden Keller 21 Stück gut SBeine von Ânno 1723 / 1724/ 1726/ 1727/ 17-.^ und läster vertauffctwwden/ und können Liâ icmqe / die solche Stückwelß oder eine Parthey zusammen zucrhandlen Lust oder Belieben haben/ sich darüber beydem nahe anbey wohnenden Bender/ Meister Balthasar Fctzberger/ inderMayiitzergaß Hielten/ auch soll Wochemlich Montag und Donnerstag Nachmittags von 2 biß 4 Uhren der Keller offen stehen / und denen Herren Liebhabern die Weine zu kosten gegeben werden.
nb. Christoph Remcr/Ktmcher alhierauffdem Roßmarckt an der Weed wohnend/ fähretden>7 »Der 18 McfcS R onaths längstens mit einer commolleu grünen cstMle zu 4 Personen und g Pferdttn nacher Swaßburg und Basel ab/ und sucht Personen zur Abfahrt. ,
NB Den 21 oRrr22 Mertzauffslängst/ fahretKuticherHenrich Kreikscher/albierauffderAllcrheill- aengaß in der Guldnen Lässt wohnend / mit einer bequemen Kutiche vor 4 Personen und 4 Pferden von hier «uffManheim / Straßburg und Baselab/ undmögt-gern Paffagiers zur Hinreiß haben.
NB Abraham Wagner / Kut'cher altzier anst der groß Eichknheiuiecgaß wohnend / fâhret von dato 8 Sauen mit einer commoden Kutsche und guten Pferdten von h-er auff Nürnberg ab und begehrt Personen ; MAbfahrt. Sollen sich aber k^ffi-Lrecs zeigen / welchecherdahinabzureiiengesinnttwären/ willcrihnen 1 "UH E^Eiu berühmter Sprachmeister so eine gute Methode die Frantzösche Sprache mit leichter Manier j seinen ^UoiLien beyzubringen / auch Liescrwegen bereits gme Attcftara hat / suchet fernenveit Hierinyen es I sèye Stundcnweiß in die Hausser/ oder in seiner eigenen Stube um cmkn Preiß zu iâmwen. l