Nurn. T; Dltnstagö den 74 kebMrii, Anno 1730.
Mit M Römisch. Kayserl. und Königs. Cathol. Maj.
' allergnÄigstenprivilegio,
wie auch
gmeSW» unb $oct«seit Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
Don allerband in-und ausserhalb derStad zu kauffen und verkauffm/ ru verlenben und lehnen seyenden/ auch verlohrnen, gefundenen 8 und gestohlenen Sachen; SodannPersohnen,
Bölcke Geld lehnen, oder außlcyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen ^er /u vergeben haben; ingletchen denen Copuiirtm / Getaufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, x.
«m*. tu Nranckfmth am Mayn in der Hrinscheidtischen Buchdruckercy in der Maynße Gaß ohnwtit derCar-melittt-Kirch bekannt gemacht/ undvemommm werden künnrn.
"^Sachen die zu verkauffen, so Beweg-als Unveweglich sind. In der Stadt.
rt^Hnatift rem Afftn-TS-rstehendes Hauß / so voreinen Weinschenck/ Bkelbrauer/oder auch einen Krb 8 incr gar d en m^ auch suverlehncn/ und hat man sich deßsallL br»
Unter der CatbarinemPfort neben dem Graben/ ist eme wohlzeltgene Behaussung/ so saubere Zimmer unr einen Laven hat / sampt darin» beKndlichen Waare» zu verkauffen / und findet man bey Einwohner» Elbst ferner guten Besch«».« ^ ^ândttngiessergaß über wohlgelegenes Hauß/darinnen anjetz» es« ollrureur wohnet/ ist kmweder zu verkauffen / oder auch zu verleSnen/ und tan man deßwegen be?,Hr«> Johann Ludwig Waffestührer/ in der Schnurzaß/vollkommene Nachricht haben.