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Num. 7. Dienstags den 14 ^nmm, te^. Mit Jhro Römisch. Kayserl. und Königl. Tathol. Mai. allergnädigste« privilegio, wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurther

Frag»und Anzetgungs»Nachrichten 7

Von allerhand in-und ausserhalb derStadzu kauffen undverkauM zu verleyhen und lehnen seyenden/ auch verlohrnm, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohney,

Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitjüchen/ oder zu vergeben haben; ingleichen denen cöpuiirtfn , Getauffren und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, -c-

Weicht zu Franckfurth am Mayn in der Heinschtidkischen Buchdruckerey in derMayoßttz Gaß ohnweit derCar-melitereKirch bekannt gemacht/ und vernommen werdenkönnen.

l. Sachen die zu verkauffen, so Beweg-als Unbeweglich sind/ In der Stadt.

^Jnnächst demAffen-Thorstehendes Hauß/ so vor einen Wssnschevck/ Bierbrauer/oder auch einen Krâ- V iner gar dien und nnhtahr/ist zu verkauften/ oder auch zuverlehnen/ und hat man fichdeßfalls bey Hm. Prucucsror Ritter/ oder auch HrNt Johann Beorq Pfohl/ Beständer des Goldlieins iU melden.

Das Nüblingische Hallßsai!pthab>nden §eutr'Gerechtigteitauffdem Kleinen Kornmarckt gelegen/ ist ju verkauffen/ und findet man bey Einwohnern/ wie auch Hrn. SLrödern/Orgelmachern auffder groß Elch, nhenneraaß / wegen des Pltiffes und sonsten fernern guten BeWidt.

Zwey Wein-Gärten mit Kanimerlatren vor dem Eschenheimer Thor gelegen /find um «Ulm Preist iuvertauffcn/ und findet man an vorgedachten Otten darüber auf Verlangen mehrern Bericht/ anbey èß anch zu wissen/ daß der EmeZehend frey ist.

Fcrncrsfind auch in obgcdachtem Slüblingischtn Hauß Drey Stück und etliche Ohme Wem/ gute« DewLchsuud Jahrgangs/ um »ilöo-l>len Preiß/ und daryon forderst die Probe ^haben/zuyertaiisse^