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Mit Jbro Römisch. Kayserl. und Königs. Lathol Ma, allerguadigstc» PRivi l e g io , f

2 - , , wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MAGISTRATS Hochgünstigeii Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurther Frag. unb Wzetgungs. Nachrichten / Von allerhand iwund ausserhalb derStad zu kaussen undverkauM zu vertrvhen und lehnen seyenvru/ urrMElcdrttru, gefundenen und gestohlenen Sachen^ So dann Wohnen,

Welche Geld lehnen, oderaußleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen, oderzu vergeben haben; inglerchen denen Copuhnen, Geraufften und Gestorbenen, wie auck Ankommenden Frembden^ k.

Weicht zu Franckfurth amMayn in der Heinscheidtischen Buchbruckercy in derMayntzer- Gaß olmweit derCar-meliter-Kisch bekannt gemocht/ und vernommen werden können.

i- Sachen die zu verkauften, so Beweg-als Unbeweglich sind, In der Stadt.

I fe3m im Kleinen Rebstock am Bogen gelegenes/ und vor einen Weinwirch oder Bierbrauer sehr bequemes I Hauß/ ist um einen biSichenPreiß zu verkaussen/ es hat einen Keller zur4Stück zu legen/ dann» - grossen HaußaSrn / i Siube undKuch nebst - grossen Kuchen - Kammer/ i Hoffworinncii ein Stall zu s ! Pferdten / und einer Heu-Buhne / i Wastbkeffel nebst Regenfaß / und vnvcr mit 2 ®/ so in die Äutauti» gehen. Ferners aufs dem ersten Stock ein Vorplatz / 3 Stuben / Kuch / und 2 Kammern. Auss dem zwepten Stock 1 Smben/ Kuch/ - Kainmern und Vorplatz. Im dritten Stock L Kammer« und eines grossen Speicher/ und hat man stch bey Einwohnern daselbflen zu melden.

Ein wohlgebaute Behaussung Himer den Predigern neben Hrn. Dr. Seybert/ ist um billichcn Preiß zuvertaussen/ hat in sich r Keller von io circa 10 Stück Wein/ , Hoff samvt 0ri>-c unO 2BaCtIdT(l/ 1 La­den / 6 Stuben/ 3 Kuchen/ 7 Kammern / stehet auff beyden Seiten in seinen Mauren / und ist Grund- ginß frey. Wer darzu Lust hat/ kanfich bey denen Derlüischeii Erben melden /bey welchen nähere Nachricht davon/ einzuholeu ist.