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Num. 6 9- Dienstags den i; August, am: *%?;

Mit IW Römisch. KaOrl. und Kömgl. Lathol. MU allergnädigsten privilegio,

Gilles Hoch-Edlen und Hoch-Wei sen MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurtber

[ Frag und Anzeigungs Nachrichten /

Von alWWt d ausserhalb derStad zu kauffen undverkauffm, zu verl und lehnen seyenden/ auch verlobrnen/ geftmdenen

' " und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen /

iklche Geld lehnen, oder außlcyhcn wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen, I oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirtcn, Geknufften und Gtstorbellen/ wie auch ÄÄommenden Frcmbden^ re.

Dicht zu Francksurth am Mayn in der OkitMeidtischm Buchdruckerey in der Mayntzer. ^ ohnweèt der Carmelittk'Kirch bekannt gemacht / und vernommen werden können.

i. Sachen die zu verkauffen, so Bewèg- als Unbeweglich sind.

In der Stadt.

sIe Körkerische Behaussung zum Schäfferhoffgenaniit/ auffber Schäffergâß gelegen / ist sampt Brau« ^/ Brml-Gerewcigkeit/grofi undkleiiien Geschirr jii verkauffen/ und sind« man bey der Kör« MenFrattMittib/ LderauchimVirhhvffdeßfaüs ferner guten Bescheide.

L. Ein Muren in der Stade gei egene Behaussung / so Gast-als auch BauimGerrcheigteie hat/ ist Mer« l "W oder auch zuverleyhen.

Ein in der Neugaß stehend wohlgebautes Hauß/mit allbehörigen Bequemlichkeiten und saubern Z ur« 'u- ist um billichen Preiß zuverkauffen.

Ma Trierischengaß ist ein Brand.« Platz zu vertaussen / und hat man fich deßfalls bey Hrn. Hager / rem Braunenfelß zu melden.