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Num. 6). Dienstags den r August/ Anno 1729.

Mit 3bro Römisch. Kayserl. und Königs. Lathol. Mai. allergnädigstm privilegio , wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurther Frag * und Anzetgungs * Nachrichten / m und ausserhalbderStadzu kauffen undverkauffeN/ zu verleyhen und lehnen seyenden/ auchverlohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen,

Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen, oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuürtcn, Gemufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden < x-

Welche ;u Franckfmlh am Mayn in der Heinscheidtischerr Buchdruckerry in der Mayntzer. ^Gaß ohnweit der Carmeliler-Kirch bekannt gemacht/ vnd vernommen werden können.

i- Sachen die zu verkauffen, so Bewege als Unbeweglich sind.

In der Stadt.

^Je Scher- ische Behaussung zu den ZweySchwerdrer auffdem kleinen Kornmarckt gelegen / inwrlcher schöne Vor-Plätz/ e Stuben/r Kuchen/ r Kammern/ r grosse Böden/ein groß Gewölbe / worin» »chemBrandweiwuiivWaschteffel/ sampl Privet, ist um billichenPreiß zuverkaussen.

Des Seel. Hrn. Siegiiere / des Raths auff dem Heu- Marckt neben dem Güldenen Brunnen stèhen» wohlgebaute Behauffung/wori'ttiien die Schmidt und Seutk'R echt/ dann ; Stuben/ »c»mm«, Kuchen/ Kammern/1 Keller/ i Hoff sampt einer Wasser- Pompe / ist zu verkauffen / und hat man sich deßhalbea ^h drn.Siegner/ Bierbrauer ohnfern der Cèllischen Post / wi< auch Hey Hrik Steitz / Goldarbeiter UN ^Murgrrhoff wohueud/ als Aormünbere zu meide».