MyW FreyW0»en r/May/ *0001729,- Mit 3bro Römisch. Äyserl. und Königs LMol. Mas. MrgmidiânpMVLLMlv, wir auch
Eines Hoch-Edlen und Hoch Weistn MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
Frag »und Anzeigungs»Nachrichten/
Von allerhandBund ausserhalb derStad zu kauffen und vâuKn/ zuverleyhen und lehnen seyenden/ auch Miofirnen/ gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen, Welche Geldlehnen^ odc r außlcyh n wos ab Bedienungen oder Arbeitsuchen, oder zu vergeben haben; ingleichen denen LopuUrren / Gemufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden a jc.
Weiche zu Franckfurth am Mayn in der Htinscheidtischtn Buchdruckerey in der Mayntztk^ Gaß ohnweil Ver Carmeliter-Kirch bekannt gemacht/ and vernommen werden könnt«.
I. Sachen die zu vertauffen / so Beweg e als Unbeweglich sind, In der Stadt.
Mc Pettmannische Behanssung sampt nebenstehenden Brauhauß / Hinter - Tebäu / Mey grossen Höss, Scheuer/ Stallungenund Zugehör/ ist zu vertauffen/ und findet man deßwegen nâhern Bericht io Mgedacheer Behaussung.
u SÄaussder Bockenheimergaßgelegen so genannte Weisse Hauß / ist tu vertauffen/ oder auch iu« »»lehnen.
to, Dic Cheeusische Behaussung in derDöngeSgaßoben am del Graubengaß am Eck gegen denen Mèy EN über/ist zu vertauffen/"bestthtt in r Stuben/ ; Kuchen / II Kammer» / , Böden/ einer Pomp / «"<n Kèller ju r s Ststck Wein / und einen Neben-Keller, wie auch Hoff/ Waschtesset/ unDTnvct, h»i das ö-euer Recht/ und findet man bey denen Cheeufischen Erben/ oder bey Hrn.Eheeus/ Mackier/ MdcrSijnk' Uhr wohnend/ ferner guten Bescheidr.