Nam. 10.
Freytags den 4 Februirii,
Mit Jbro Römisch. Kayserl. und Königl. Cathol. Maj. allergnâdigstcn privilegio, wie auch
Eines Hoch Edlen undHoch-Weiirn MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.
Wöchentliche Frauckfurther
Son allerhand hv und ausserhalb derStadzu kauffen und derkauffen,
Zu verleyhen und lehnen seyenden / auch verlohnen , gefundenen ___ und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen, Welche Geld lehnen, oder außteyhen wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen- oder zu vergeben haben; mgleichen denen CopRiirtcn, Gemufften _unb Gestorbmen, wie auch Ankmnmendcn Frembden/ -c- Mcht zu Franckfurtk am Mâyn in der Heinscheidtifthtt, Buchdruckerey in dtk May«ß«x» ^'8 ohnweit derCarmeliter-Kirch besannt gemacht/ und vernommen werden können.
^- Sachen die zu verkauffen, so Beweg »als Unbeweglich sind,
- In der Stadt.
^^Edtr BrrlttngaS gantz sey ant wohlgebaute Häusser finden vertäuen /und ffada man bey ^^}^^ als Gerhard ludw'^ Sche-iugssttr. Zimmermanns Wittib/ dcßfâ fernern weiter»
L, ^l"/brmänmscht BehaLffung i» der EchanrqaS gegen der Borngaßüber / stehet ju derfauffen / un» hz ^z^f^ Hri,. Peter Fehr/ Burger und Kupfferffecherl a« Einwohnern zweyer Stiegen hoch / gu« kiâiuenX'? Eder Schässergaß neben dem Becker und der Kuh stehende Häusser / wovon dasDorderc 7 i» wM ^"U" Hoss/ Waschteffel und zwey Keller / das Hindere Hauß hm f Losamemer; Dann nächst
^^''Und Eschenheimer- Thor erlich liegende Feld. Stück m^Mki:/ ß»d zusammen oder