Nm7;. Freytags den 4 September, Anno ^tS. Mit Jbro Römisch. Kayseri. und Königs. Lathol. Mas. allergnädigsten privilegio,
Emeè Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MAGISTRATS
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au vcrleyhen und lehnen seyenden/ auch verlohrnen, arfundene.i" ' mxf, _ , und gestohlenknSachcn; So dann Versöhnen'/ 1 âlche Geld lehnen, oder autzleyhen wollen,Bedienungen oder Arbeitlückie» oder au vergeben haben; ingleichen denen Copuiirten , Getaufften m,.. und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden< -c. 2^ 8mnckfuttt) am Mayn in der Heinscheidtischen Buchdruckerey in derMavnöer- ^"we,t derCarmellter,Kirch bekannt gemacht/und vernommenwerden können.
i. Sachen die zu vertauffen, so Beweg-als Unbeweglich sind, In der Stadt.
ton ün der Döngesgaß Hrn. Epsteins Behaussung über stehend und gelegenes Hauß / hat einen grossen S Eutern so meinem Laden wohl zugebrauchen/; saubere Keller/ ein schönGewölb / und . Pompcn; »66tuben/ ; Kuchen/ n Kammern/ sampt r Boden / ,st M vertauffen/oder auch gantz zuvertey- «/ und findet man bey Andreas Neckel / Leder-Händler/ als Besitzer und Eygenthümer dieses Hauffes / mer guten Bescheidt. „ . _ . , , ,
. Eine leicht bedeckte Wiener-ck-,se vor *»? Persohnen / auff Reisen und in der Stadt zugebrauchen/ MMbillichenPreiß zuvertauffen.
. EM neuer Rüst-Wagen / welcher auch sonst bey allerhand Fuhrwerck zuvebrauchen / ist um billiche* zu vertauffen.
Sieben Stück alter guter Rhein-Wein/ sind um hillichin Preiß zu vertauffen.