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Num ;l. Dienstags den - z April, Anno 1718.

M Jbro Römisch. Kayserl. und König!. Lathol. Mai. ailergnadtgsten Privileg io , wie auch

Eines HochEdlen und Hoch Weisen MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurtber ßwg- und AnzctguMs»Nachrichten/ Von allerhand in mb ar ffccha!b dcrEtae P kauffcn undvcrkauffeN/ zu verlegen Md Wien MM/ auch verlohrncn, gefundenen und geMlenm Sachen; So dann Versöhnen 7

McheGcld lehnen oder außlcyhcn wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen, ow jiu vergeben haben; uMelchm denm Copuiinen , Gctaufften und Gestorbenen , wie auch Ankommenden ^rembden , re

Wiche zu Franckfurtst am Mayn in der Heinscheidlifchen Buchdruckerey in der Mayntzer- Liâß ohiiwtll der Carmeliler-Kstch^channt gemacht/ und vernommen werden känne».

r<*ächen die zu vertauffen, so Beweg < als Unbeweglich sind, In der Stadt.

/KJ» ungemein schön und tostbahrglässerner kvc-i, worauff 4 Gold-Stücke mit Kâyser und und Chur« v Fürstlichen BilLnnsseii sich befinden/ ist um r-tilonMcn Preiß ju verkauffen.

Eine von Holst exrra sauber durchbrochener Arbeit / gemachte Spiegel- Rahm / welche mit dem Auffsatz «Echuh höch/ ist gmen PrciffeS zu Kauffzu haben.

Eine sauber von schwarsteu Marmor mit rothen Lehnen gemachte Banck/ so in einem saubern Hauß sderGarten gebraucht werden tau/ ist um civilen Preiß zuvertauffen.

Ein von schwartzen Marmor gemachte Ossen-Platt sampi einen von rothen Marmor gearbeilesen und ?ol>«en Offen Fuß / um biitichcn Preiß zu vertaussen.

Saubere Stuhl und Sessel von allerhand Fa^on und verschiedenen Farben/ als mit rothen Sammet/ rlllh f Zeuch und Leder beschlagen / sind diese Meß im Krebs am Fahr«?hor um billichen Preiß zu vertaussen. t ImNürndesgerhoff bey Hrn.Arnoldi/ Lederhändler/ hat eststLchweiher allerhand6oireoHaar/ zu »«tftuffen.