M, s^ßunterLerTathar>nen-Pfort gegenbtm Graèc« über A neben Herrn Sutorp. tftj^ und finden sich folgende Gemächer darinnen: Erstens ein Keller von r o^ bist '^-,^k"ck. Zwey- «e»s / in dem untersten Stockwerck ein schöner Laden / und hinter dem Laden eiche Stube / eine Küche/ nebst einem Wasch- Kessel; hinter der Stube ein Hof okcrGârtgeu / nebst einem Hinter»-^anß/ ivcynnen eine Stube / Kammer und Boden. Jm zweyten Stockwerck/ fernen sind zwey Stuben / eine Küche / und eine Kammer. Im dritten Stockwerck drey Kammern? imDachstuhlabexzwc^Boecn/ und sinder man bey Drn. Johann Adolph Liepold/ in derKannengiefevgaß / und Hra. ânstoph §rieß / beßfalls guten Bescheid.
Ein nâchstdcm Gulden Apssel an der Gulden Fetzergaß gelegen wohlgebautes Hauß / har taubere Logi. wrorer und alle behörige Bequemlichkeiten / ist zu verkaufen. ,
i4 Stück Gewächs/ bestehend in Lorbeer/ 4 vrq-Lsn, 4 Granat-Baume/ dann i O^nder, und i Feigenbaum / alle wghlcooâiHrt und schöne gerade Stämme / in Zubern mit Eissen beschlagen/ wie auch 8 Gamn Steine/sind zu verkaufen- k
Eine saubere grüne Chaise zu 4 Persohnen A welche man hinten und fort? auf- und zuruck legen fan / ist ?U '^Eüieleichte bedeckte Wchaise mir einen Schwaaneu-HalßaEReisen und in der Stadt zu gebrauchen/ ist um billichen Preiß zu verkaufen. , „ -■ .
Gute/ frisch angekon'.mene Westphälischc Schuncken/ sind zu verkaufen.
Einsauber unbre^kondkionincr Außzieh-Tisch von Ehchen-Holtz/is! um billichen Preiß zu verkaufen
Sieben gar saubere Nachtigallen/ welche allcsampt sowohl lag als Nachts schlagen / sind zusammen' i oderauchStuckweißmitdarzugehörigenKefigen und andcrmGeschirr sampt den äm-iß- Eyern/ um billi- chen Preiß zu verkaufen.
Allerhand Resten sind überhaupt/» verkaufen/ welche bestehen in Gold und Silberne Seydene Stoffen/ Damast / Moor / Chagrin , Halbsbyden Zeuch/ cretxon glaite/ geblümte und gelbreifste Holländische Blüschc/ Englische Tücher/ wie auch gestreifte Englische Wüllene Zcuche/ und findet mandeßhalben bey Hrn. Dieterich Wilhelm Schwartz /in der Gchnurgaß guten Bescheitt.
In der Baai süsser Kirch auffdem ersten Lettner subNum. i$}. W ein Manns Platz zu verkaufen / oder auch zuverleyhen.
P. Dionyhii von Luxemburg/ Güldene Legend unsere Lieben Frauen schrsinnrich/anß/ührlich und LN- muthig beschrieben/ daßmandaraußalleine/ einwahrerDienerEHristiuiid Marien werden cmr/. ist ju« »erkaufen vor r Gulden?°Ktzr.
P. Dionysiii von Luxemburg / dc^cn-l CHristi/ ist zu verkaufen vor 2 Gulden ;c>Ktzr.
. P. Dionyfiü von Liixembmg/ Mariüilischer Ealâider link dciickwürkige Geschichte und anmuthi'at Historien der Gebenedeytei/und Glorwmrigslen Jungfrauen Maria / nebst einen grossen Zulatz der schönstcn giracukn, äußerle sensten Geschichten / und noch weitig bekaniuen Historie« / qfö vermeyret/ daß dieses mit RcchldasgroffeHistorieN'Auchkangenennetwcrdcn/ ist zu verkaufen vor; Gulden. ' I
Vorstrherrdtdrey Stück sind in drey schönen Banden gebunden / wer solche zusauimen kauft / oder mr Bibliothec nehmen will/ zahlt nur 6 Gulden r° KP.
Abschied der Röm. Kayserl. Ma/estüt und gemeiner Ständen auf dem Reichs - Tag zu Auqspura auf gerichtet/isg8. Dasle-^m, od^ das Buck/welches Jhro Kaystrl. Majestät zu Auawm^ hat lassen suttcgcn/ â einen Weg und Mittel zur Einigkeit/ darin,lenDero Röm. Kayserl. Maustä Er- tlärung / wie es der Religion halben mi Heiligen Reich biß zu Außtrag des Gemeinen Concil SS bensoll/sliieövon âtmelnc» Ständen angenommen in Latein-und Teutscher Sprache. Der Röm Känürl
S&SÄ "'" ^'-d-ni P-l-eep^rdnung/ und andere LââVFK «â! ÄtoSSzr 11,1 “wo- ““* w«* M,,,.
»ehmste Monarchien utid Fükstenthümer «effriedim / ^" Prohlerstein / daraufdrevor-
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