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in. Sachen die zu berleyhen / verpfänd und zuvevzinNnsind.

Ander Blau-Handgaß neben dem Krämer/ find 2 ganße Stöcke zu verleyhent bcstt-eud in rmchsol- zeugen Lofiuiitmern/ als: s Stube»/ 4 Kuchen/ io Ammern / schöne Vorplätze sampt einen Lâ? und finket man bey den Einwohnern defffalls guten Beschcidt.

In den drey Schwedischen Cronen austder Friedburgergaßgelegen / ist i Stuße/ rGrubentammern/ »Kuch/ Vorplatz/ r Boden/wie auch r Stall Holtz zu legen/zu verlohnen/ und findet man bey Gnwoh- nera deßfallö fernern Bescheide. x .

Im Weissen Stern hinter dem Krachbein/ ist eine gar bequeme grosteSMbr( Wer solche braucht - glei­cher Erken/ samptKuch/ Kammern/ Keller und Boden zuverlehnen/ und findet man bey Hnu-Jphmm Wilhelm Feuerbach/ keßfaUr guten Bescheikt.

Ein schön Logiment von r Stuben / Kuch/Kammer und Privec austeinem Platz einer Stiegenchüch / sampt noch einer bin » Kammern obenauff/Mtd TheilKellers/ ist in dem Barbierhauß in&r Schilurgaff Mâilten Kirsch neben der Einborn-Apothecken zu verleyhen / und finket man daselbst guten Bolcheid.

Zu Sachsenhauffen ist einegrosse Scheuer/in welcher etliche Futter Frucht zu saütlen zuvenehnen.

Auffdeni grossen Hirchgraben in einer wohlgebauten Behaussung / sink 2 Stuben / i Kuch / - Kammern und schöner Vorplatz zu verlehnen.

Unter Mi Neuen Crâmen im Schwartzen Adler / find r Stuben / i Kuch / 2 Kanunern / Theil Kellers unk vrivr-r zuvcrlehiicn.

In kerEacharinen-Kirch / isteinManns- Platz nächst dem Altar an der Mauerzuvecleèuen.

Elu Weiber Piatz in der CacharinemKirch oynfcrn des Vorsänger-Stuhls/ ifilzu verlehnen.

iv. Sachen die man gern leyhen pfachtm ober zwOn mögro.

Zweybiß drey oder^ Stunden von oder im BezirekFranckfurth/ wird eiiieWinhschastt in einer gang- sahren Erraff /wobey ein Brau Hauff sampt Brandwein«Geschirr ist L zu zinsten oder^ zu miethe» gesucht.

v. Sachen die gestohlen werden.

, Letztvergangenen Freytag Nachmittags/ ist Herrn Derwalther Bacheberle/ im HmiauischenHauff / ein wohlgezeichneecr Vesdchund von 2 Monath / ein Zäutgen / gestohlen worden; Der solchen Kr Kaust betomiiien/ oder davon eine Nachricht geben tau/ wolle sich bey Auffgeber» dieser Nachrichten melden, soll «in gut Rccompjcus bctouuiten.

vi. Persohncn die Geld aMeyhen wollen.

rode Rthlr. oder n biß 1L00 Gulden / sind aust eineu gut uni wochlverficherten Jnnsatz auffzn- leyhen.

vii. Versöhnen dieInformatores, Scribenten 7Dienkk, Knechte- McH Diemr/ und Meß- Jungen / auch Jungen so Hanolungm / Künste und HmMvtlâ

ju irrnkil verlangen.

Ein Knab von guten Leuten/ wird in cine Weiu-Wirthschasttverlangt.

Vin. WrMnen so Dienste suchen.

Ein Gärtner ReforMirter Religion / fo giue AvAickchat / sucht Dienst.

Ein FrauenzimmerMlttcunäßizenLlwsk/CakhclnchcrRetigion/ redet gut Teutsch nndFrantzösisitz/ kan mit aller dem Frauenzimmer wohlanstehendcr Arbeit umgehen und machen/ wie auch Mder Hauß halnmg erfahren ist'/ sucht eine Gouvemantüi oder Hautzhâltcrin abzugeben / es scyeln dcr Stadt oder austbem L aw. ^ Zu Aauckfutth augckommcne ^remdde hohen und nitbri^n âmdrö ' und deren Einkehr.

Dienstags den; Feh.

Dostenheimer-Thor: ——— —;— — — — »-— —

Frièdburgcr-Thvr: Herr von Drachstâdt / tompt von Friedburg / logirt selb 2 im Glrtden Enzâ Allcrheillgen-Thor: Herr Bernhard / von Steinheim / loxirr im Gulken Hirsch.

Asten'-Ttzor: Herr Hostmann / von Wißbaden' logier im Weydenbusch.

Fahr Thor: ----- .—L—------- — -----

>-.c«^^E Eschenheimer.?hor: Herr Fähndrich van Mercktl/Mipt-NULdtM D«zisth«rr//IoLit't'm oerRotß. Herr Moyr/' vonsteipüg^ lv^ik«.im.Rebstott.