Num. 85. Dienstags den 7 Letober, Anno I727 Mit Jhro Römisch. MM und Königs. Latbol. Mai. allergnadigstzn pri vjlegio, - wie auch
Cmes HoèEdlen und HvèWeisâ Magistrats Hochgünstigeil Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
Frag * ulid AnZeigullgs* Rachrichtett / Von allerharrd in und ausserhalb derStad zu kauffen undverkauffen, zu verleyhen und lehnen seyenden/ auch mlobrnci)/ gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Peesohnen /
Welche Geld lehnen, oder außleyhn wollen, Bedienungen oder Arbeitsuchen, oder zu vergeben haben; ingletchen denen Copuiirtm, Gemufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frcmbden, x-
Welche zu Franckfmlh am M^yn in der Heinscheikt schen Buchdruckerey in derMayntzer- Gaß ohnweit derCarmelltn«Kirch bekannt gemacht/ und vernommen werden können.
1. Sachen die zu va kauffen, so Beweg als Unbeweglich sind,
In der Stadt.
segne extra wohlaußgearbeitete Spiegel-RaamvondutchgebrochenerArbeit4Schuh ; Zollhoch/ und vierrlhalb Schub breit mit einem AuMtz / ist um billigen Preiß zu vertauffen.
Eine groß und gans neue Swnapp-Waag so bey ? Centner wiegt / mit einer Schaal / ist zu vertauffen.
Ein schwarlj langer Trauer Mamel / ist um civilen Preiß zu vertauffen.
Ein Mantel-Schranck mit einer Thur / ist gmen Preisses zu Kauff zu haben.
Vier ciavicordia mit lange Oâ-V, und schönen Resonanz / wie auch ein Flügel mit kurtzer Oâar sind um civilen Preiß zu vertauffen.
Eine extta sauber wo&lcondkionirt doppelte Haryffe/ ist zu vertauffen.
Eine alte gar curieufe Heydnische Lampe von so»derbahr«n Zeuch / ist zu vertauffen.