W WsBmW ; Kuchen/ 8 ^mtfftttO »n I Kevèr/ WaMessel/ und andere behèriqMt. Memlichtèiten/ ist zu verkaufen / und find« man bey Einwohnerin daselbsten guten Bescheidt.
Ein wohlgelegeuHauß so inals ausser Meßzeilen poreineuWeinwirthi oder BierbrauersvnderliK Md dienlich / Uzuverlehuen oder auch zu verkaufen.
Ein Hauß in der Rothen -Creutzgaß / hat; Stuben/ 3 Kuchen/ 5 Kammern/ 5 Pw«, einenge. Wölbten Keller / (worimren ein Brunnen} eülenSpeicher und ein Höffgen; lieget zwischen Hrn. S»wn«l / «Nd Bernhard JMg/ beyden Bendern / ist um sehr billichen Preiss zu verkaufen / oder auch zu verlehm/ Md tan man bey Einwohnerin daselbstenAnna Sibylla Ritzin/ Weißbenderi»/ dißfallsgmen Bescheièt Haden.
Bey Hrn.Bengeraehen seek. Frau Wittwen auffdeMKornmarckt / sind noch alle Sorten Waagen M Gewichttr/ so durch ihrmseel. Manne richtig abgezogen worden/ nach Verlangen zu haben.
Eine großKupfernePfannvorZuckcrwerckundanderes dergleichen darinnen,zu backen/ so nochzq»; neu und , f Pfund wiegerHistzu verkaufen.
Ein sauberer Puppen- Schranckmit 6 Gefach / worinnen Stuv/ Kuch und Kammer / rc. alles orkent- Kch tingecheilct/ semrpt einer Schwindel-Stiege venunteu biß obenauf / nebst auch sonst übrigen Zubehör/
Ein extra sauber vom feinsten schwartzen Damast völliges Frauen-ZlnumrKleid/grosser ^urm.M -och wenig getragen / ist um raifonablai Preiß zu vertauffen.
Ein Kupfernes Brenn-Zeng/ Brandewcin zu brennen / ist zuverkaufen.
Ein grosser Reiß-LoLe nur Fischhaut überzogen und wo^conditioairt mit gutem Schloß/ ist um M- chen Preiß zu verkaufen. „ ,
II. Sachen bremsn gern kauffen mögte.
Ein GlobusTerrelhisUtlt Caleßif, Wie auch ein Globus Armillaris, werden zu kansseNgMf Das Gespräch der Reich der Todttn von Nami 17. biß 3 z» inclusive, und von Nam. 49, biß zu Lude/ werden um Michen Preiß zu taufen begehrt.
Ein schöner Hund mittelmäsiger Grösse / feiner Art ein Bären-Bi'fer / miteinem grossen dicken/ furgti Kopf und einer schwarzen Schnautze / von Beinen nicht hoch/ sondern niedrig/ ander Farb gelb obcrwO lecht / ohngefehr ein oder anderthalb Jahr alt/ mir einer schön breiten Brust / so aber die Herden auf M Feld nicht angreissen thut/ wird zu kaufen gesucht.
ui. Sachen dre $y vexlexy/n/ verpesteten mrdMoekMssettfmd.
Auf der grossen Eschenheimergaß ist eineHmdere Bchaussung / so bestehet auß 2 Stuben/ i Cchreii- kabinet/ 4 Kaminer»/ 1 Kuch / 1 Keller / r Boden/ und r kriver, mbst gcmeinfchaftlichenZiehhrliii- »en im Hof zuverltyhen. Wer bey dieser Wohnung Platz zu einer Kiusche/ Stallung zu 2 Pscrdeii und Heuboden nöthig har / dem tan solches auch dazu gegeben werden. Mehreren Bescheidt tan man deßwegtik Ny Hrn. Johann Adam Fay / Weinscheiick ubertzonünen. Jnglelchem ist bey demselben in seinem Vordem Hauß ein grosser Speicher/ darauf drey biß vier hundert Malter Frucht können geschüttet werden / zu ver- Nhnen.
Das Haussauf dem Marckt am Pfarreissen gelegen/ zum Weissen Becher genannt / ist zu verlexfe^ EinesaubereWöhnungauffderAeil/ bestehet in; Stuben/ rKuchen/ eEamin/ rKanmmn/und »Keller/ lstlzuverlehnen.
^ Die Behaussung so neben an die güldene Arche in ter Schnur -Gass stosset/ und den Ausgang in der Vaß darneben har/ ist zu verleyben / hat schone Gemächer/ Wasch-Kesset/ Brunnen und Regen-Wasser smnptaller Bequemlichkeit/ imd istinderAcche bey HerruJoseph Veßaux, Bescheidt zu haben.
. Im Güldenen Mnmgen auf dem Marat / sind in dessen Border- unt Hinm -Hauss zwey Wohnungtlt rvtt aller Bequemlichkeit / ii-gleichem in Wr Border-Hauss / ein gross sehe schöner Laden r n voey zwey Con- ^rs’ aufflo vielJahre als man will / zu berlehuen / und har man sich deßfalls bey Hrn. Johann Ehrisiiqn Muhl zu nrelden.
DemDleyhaussüber/imHausszumKönkgstemgenannt/ sindr-; Stuben/ iKuch/ -Kamwem Keller sampel nvce zu verleyhen / und istbey Einwohnern daselbsten guter Bescheid zu haben.
.^ ^^EHochgrafl.Schomburguch!nHof/ ist r Stube/ 1 Kuch und rKaNMklt -u ver.eyhen / auchist eineSeube vor eine Persohn / sampt einem gewölbten Keller s Stück hallend/ besondcks