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Dnè OeKWssutlHfiADocken-eNtr-^hör faMt ÄeSechUndHmttk'-Hauff Seste-etit tri ein gdoffeklHqu^ M«/ j grossen Saal/ i° Stuben/ 8 Kuchen / i grossen Waschkcsse in der Kuch/ zwey grosse Keiler/ Meine Keller/ r grosse Böden mit Gorâth Hängen /und i Handmühl auff dem Boden/ welche sehr nütz, Mr dankt ein schön grosser BlumenGarrer / worinnen ein Brunn / grosse Regen-Särck/ und anderes -.-«r-Stücken saülpt l'river befindlich / ist um gar billichen Preiß zu vertauffen/ und findet man-der Hrn, £F®«'«^^ 6 *«r /

Ein auffder grossen Bockenhckmsrgaß gelegene Order-und Hinter-Dehallffung / hat verschfidO ! Wohnungen/ einen Bleich-Gatten/ ein wohlgebautes Gewölbe/ und alle benothigte Bequemlichkeiten/ ^^E i!w d er Zeil nahe desEatharinen-Closterswohlgelegene Behaussung stehet zuverkauffen/ hatt ,

ânben/ gehörige Kuchèn/ 4 biß s Kammern / Böden / einen Keller/ Waschkeffel und Pnvet.

Die BehaussUng in der Döngesgaß am Eck der GellnhäUssergaß dem Gulden Engel über / ist um bilksi Len Preiß zu vertanffen/ hat einen wohlgewölbten Keller zu re, Stuck/ 4SlubeN und Stubenkammern/ 4 Kuchen/ 6 Kammern/ und Böden/ und findet Man bey Einwohnern daselbsten guten Bescheide.

Auffder Zeil nahe betz der SchlimMaucr/ ist eine Forder-und Hindere-Behaussung/worinnefi sStch hen/ Kuchen/ >--Kammern/ r Böden/ 1 Hoff worinnen Emlluug sampt Waschkeffel / und Keller durch LasFürder-uiW Hindere-Hauß gehend/zu Vet^ .

Ein sehr schön mit Brandmaure» ringe UM versehen auffder Zeil hinter der Rooß gelegene Dehanssnng / èestchend in LBäuen/ worinNen sStUbcü/ «Kammern/ i Kuchett/ r gewölbte Keller/ Stallung ws biß 8 Pferden/, schön grosser Gatten/ 1 grosser Höst/ worinnen eine Kutsch mit 6 Pferden wenden kan/ r schön Wer Brunn/ hatint Straffen AUßgaiig/ ist dermalen UM billichen Preiß zuverkauffen.

Drey Stuck s gter Wein Oberräter Gewächs in der besten Lag/ find um billichen Preiß zu vcrkaâ - Bey Hrij» Philipp Wilhelm Georgen / auff dem grossen KornMarckt findet man deiicaten tromignaci Mufcadcn-.2Bciil / Ungarischerauß Bruch/ Champagner j Burgunder-WuU / Heixmitage , CartiariSeckti Und unverbesserlichen KirHen-Saffl in ßotitellies , um billichen Preiß / welcher Saffl sich Jahr und Tagt ctinfetvitt / davon man mir eine geringe Quatnit/it nöthig hat/ um deu Wein zu tivAitkii/ nichts difitff weniger alle dclicatent von Süßigkeit und KerneU aUßgiebet.

ÄuNkdalb der Stadt.

Khngefehrzweh gMStttndevon Franckfntth find in circa go Malter gUk jährige Gerste/ und baut! in circa 12 Morgcti fi.'nger im besten tragen stehender Baumstücke / das Obst mehrentheiw Apffel; alsBoU fiorffer/ Mayd-undKohl-Aepffcl/ Carthehser/ uNd gUte Wein-Aepffel/ Überhaupt an denen BiiMe» #11 vertanffen / und zwar gegen baare Zahlung»

hl SaMen dre zu vetteyden / verpfachten und zu verztttssen fmd.

Key Johann Daniel WüSet/ Mehlyändler auffdeiN Liebfrauenberg/istdas erste Slockwerck/ bejiehenè j in-l grosse Stuben/ r dito Kammern/ i KUch sampl Keller zu vetlehnen / und findet man beyvorgettieldeM ; als Einwohnern daselbsten/ drssfalls fernern Bescheid»

Im GUldNen Mörsel in der Schnurgaß iln zweyten Stockwerck/ sind L Stüben / t SkUbektkaMmet/ Kuch / nebst ein Theil Kellersilnd Pfivet zU ^rlchheii 7 auch tan iM Ersten Stock eine apattc SiUbe und Kam­mer vor eitle ledige PersohM zUm Veilehh gegeben werden»

Auffder Schâffergaß im Tannhitsch / ist das erst vordere Stockwerck zu verlohnen / be stehet (n s Stubel! / so viel Kammern und Kuchen / und findet Man bey Einwohnern daselbst guten Bescheid.

AliffdcM grossen Hirschgräben in der Schreinern HaUß/ fitid grosse Sluben / 2 Kuchen/ 3' Mekn / und ein Keller W einer Pompè zu Verleyhen.

In der Gcüiihältssekgaß in des Mehlhändlers Hauff/ ist ein sauber Lögiiücnt zu verleyhen/und finde! Man bey die DnwohN.r guten Bescheid»

In eer Höllg<>ß find Zimmer MitUnd dhnè Mcnkkii zu vetleyheU.

In der Baarffisser-ârch oben an der Ubr / ist ein commod« Mannkplatz zu verlehnen.

In der Catharinen-Kirch gegen der Eantzel über / ist ein schöner Wribcrplah zU verlehnen.

Zn der Catharinen Kirch fink zwey Weiber - Plâtz zu vermiethcn/ davon der eine der dritte StUhl HM Mar / kinö kkl affdere zUr rechten Hand im breiten Gang ist / wenn man zur grossen Thür unter der SM« Min-Psert hineingehet»