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Nnesehr Mund cmioseHsWMeOetmfIff«»Drak-Mten und aaste «M aggj^$#$»ii^^ last nm in eiaemMteral WM ist um billigen PrHjlk

II. Sachendreman gern faussen mögte.

Ein Nussbaunk- oder Sycherrer Kleider- Schranck / annoch WchlevaLtaoixt/ * GmèoH und; E^ treu / wird zu kauffm gesucht.

in Sachen die zu perleydett / verpfachten und zu Verzinsen sind.

ClneiNderMeisen-Gnss anffder BockeiiheimerMrffgelegene Behausung ist »uverseyhen / uoöM ^ Michbczogmwerdm/ bestchend in 3. Stock/ans kemerßen ein grosser Saal /nebst schönen grossen Hars. Ehren ; auffdem zweyten eine Smbc/ Küche/ zwey Kammern ; äussrem dritte» eineSlUbe / krey K-W «em/ferner zwey schöne Speicher/ aussder^ ersten Mey Kammern / und endlich anst einem /eSenSrik eiuPrivee. Anbey karr auch nach Verlangen der Garten mit gegeben werden / und deßwegen beyHmkk Haasen als Einwohner gmerBescheid zu haben.

Zin Gulden Morset in der Schnurgaß ohnweik desSMabesbruMens/ ist einegme besonders : vor ch »euHandelMann begueme Behaussiing / an Stüben/ Kammern / Kirche / Keller / Brunnen / HoltzbGik- Gewölbt Waschküche / sâmpttineuEck-Laden und Canto® taran/ and was sonsten dabey gehörig / zu ru- keyhen/ ist auch im Stande sogleich beziehen zu können/ nnt sinter man deßwegen bey Hr». Materialist» Heller/ welcher auch in ermekxn Morset wohnet/ guten Bescheid.

Die Neben Behaussung am Roth en Mânngen / so doppeltenEm-and Alißgang hat/ ist ohne habenkA Laben zuverkehnen/ und findet man im Rothen Männgen deßsallffferuern Bescheid.

Ein äussrer Bockenheimergaßdem Weissen Ochsen über gelegenes Hanff mit aller Bequemlichkeit m# einem Gärigen / ist zuverleyhen.

Zu der Neugaß nächst der Antanff/ find i saubere Wohnungen/ sampt einem Laden zuverleyhcn.

Jn derMayntzergaß der Earmeliter-Kirch über/ find r Stuben/ Kuchen/ Kammern und * Mr MMpt einem Stall zuverleyhen.

- In der Fahrgast gegen der Rothen Baadffuben über/ find auffdem ersten Stock 2 Stuben/ Sann 3 SMbèn/ r Kamm er»/ Kuch und Keller/ wobey auch einverschloOner Laven/ einem Krämer sehkdieiilW Kjperkevhen / und kan sogleich bezogen werden.

Ein sauber Steinern gewölbtes Gewölb mit Eisterne Thüren / ist zu verlehnen.

In der Dömleögüß auff dem Plâtzgen nächst dem Eht.r-Trierischen Hoff mit dem Wilden Mann/ ist «fn wohlgewö'btcr Keller i r biß r; Stück haltend / zu verlchnen.

EinMaiinS'Plahin der LarsüstèrKirch auss' tem erstenLettner/auffder Seite rechter Hand der Laik- 8el/ist zu verlchnen.

Zn Sachsenhauffen m der Kirch -nden Drey Königen/ ist unten ein wohlgekegen verschlostener MaSlit» zuverleyhen.

iv. Gâtt die Zeftrnden worden.

Vor.emigen Tagen/ ist ein Silbern Gesteck Messer/ Gabel uudLöffcl in emem rotheK^uttdM funden Worden;- Wer solches Verlohren/ Hat fich bey Ausgebern d/eses zu melden.

Eine alte Schilderey auffSeyden gemahktmit einer ÄwartzenRahm/ und ein MMWW. Brel roth und schwärst angeffriechen/ ist fundenwordc»; Meine solches abgangen / hak fichmelden.

Beym letztem Brand/ ist an einem sichern Hauff ein Zinnern st v. Nachtgeschirr funden/ und aussbe- -alrenworven; Wer solches Verlohren/ hat sich bey Auffgebern dieses ebenfalls zumeiden.

_ v. Gachmvre vLrtovrm worden.

Bey letztem Brand ist nachstehendes verlohren worden/ als: Zu einem Strohernen Käfigen / r SchM chwartze Perlen/ r Paar dito Ohrring/ r fchwarste Günel Schnall/ r PaarSUbcr übcrgüldene Arm- Schnallen Mtt fchwartzen Sammet / i Golden â steck Ringlein / ^Silbern Hcmbder-Knöpss mit blauen

Steinen 2 aneinander/^ 1 Blau Krauter-Kistleiumit Sfiberu Borden eingefast. Fernersossen:

»Silbern Bruststück auffGallaunsnArt/ rklemSilberuZuckepLöffelgen/ i diro mit langem Stiel/ r S lber ubergrUd außgestochene StauchemSchnall/ und r duo glatt zu kirrem Degen-Kuppel. Wer diese Stnckannoch auffbehaltkn haben mag / wolle es am behyrigen Ort (so es ihme wißend) wieder überliessern/ »der fich melden/ soll vergmlgtâöW^iâr werden. /