Wöchentliche Franckfurter
Fragend Anzeiguugsäachnchten /
Von allerhand MUlch ausierhalo o^ ^adi zukauffen und verkauffLch
zu verleyhenund lehnen seyendei» / auch veclohrnen/ gefundenen und gestohlenen Sachen; Go dann Persohnen /
Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen/ Bedienungen oder Arbett suchen, oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirten, Gemufften und Gestorbenen/ wie auch Ankommenden Fremdden / rc. Deicht zu Franck furc am Mayn bey Amon Heinscheidl, Buchdrucker in der Mayntzer-Gaß, »hntveit der Carmeliter-Kirch bekannt Kemacht, und vernommen werden können.
i. Sachen dir zu verkaufen/ so Beweg als Unbeweglich sind /
ß-Snt ««= sauber neue BerlsecChife vo?♦ Wiku / tMâStzMMMM mU "^ v Tuch gefüttert und gelbseydenen Schnüren außgenracht / ur um billtcheii Preiß zuverkauffe
Eine saubere chcifc vor 4 Persohnen / ist um billichen Preiß zu verkaufen.
Eine grüne £XdV-€baife zu 4 Persohnen / ist zu verkaufte».
Eine Myräderige Chaise, ist guten Preiffcs zu Knuff zu haben. „,. .M,r/,
Eine schön und saubere Schlag-Uhr von Priny Metall mit dem Gehäuß / lst zu bertaufte«. Echo» und gar saubere Tapetten / so in Flandern fabucirr / sind um biMchen V «^ i“ ^L^ Aerhandcä« gantzfeine/ gut und gemeine Fliehcu-Garn ium SremZeugk KO»»» b!«iMU^«v Ahertauffen/ unb zwar bey Hrn. David Behaghel/ in der Sandgaß.
Zudrey Sn'rckfaß / sind Eöklische eissern Reiffe zu verkaufen.
I Dr»M»Mk-M«*WM WM«M kr«iß«»MM