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Num. 52: SâMbstags bm 20April/ Anno 1716.

MUro Römisch. Kayserl. und Königs. Tatbol. Mat. allergnadigsten privilegio , wie auch

EinesHoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurter Frag» und Anzelgungs ^Nachrichten / Don allerhand in-und ausserhalb derStadl zukauffen und verkauffm, zu verlcyhen und lehnen seyenden / auch verlohnten, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen / Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedtenungm oder Arbeit suchen, oder zu vergeben haben; ingleechen denen LopuUrren, Getaufften unb^Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, x. Welche $u graues fürt am Mayn bey Amon Hemscheidt, Blrchdrrrcker in derMayntzer-Gaß, shnweit der Carmeliter-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werden können.

I Sachen die zu verkauffm / so Beweg als Unbeweglich sind / In der Stadt.

SU Sachsenhaussen ohnweit der Guldnen Wien neben der Wann / ist ein wohlgelegenes Hauss/ wo bormalt Meisser Schreiner Kramer scel. innen gewöhnet hat/ zu verkauffen/ wer daz» Belieben trägt/ tanW beyJohannesKesset/ r^ric-SchreiberimDbom/ Unfern der Prediger-Kirch wohnhM melden / bey wel­chem deßwegen fernerer Bescheid zu haben ist.

Zu Sachsenhaussen in der le rgaß/ ist die Dürrische Eck-Behaussung zu berkaussen.

Ein Stuck rsterRiederbergerwcin/ ist um civilen Preiß zu vertaussen.

Ein Stuck uffr/ zwey Stück -Lter/ und sechs Stück 171 ster 2Bdn/ sind um bllllchen Preiss zu- lurkauffen.

Ein Faß auffrichtig Burgunder-Wein von circa anderthalb Ohm / ist um billichen Preiß zu berkaussest» Vier Wagen zum verpflanzen schöner Bupbaum/ sind um billichen Preiß zu verkauR»«