wie auch
Eines Hoch-Edleuund Hoch-Weisen Magistrats Hochgünstigen BewilligMg.
Wöchentliche Franckfurter M" und Amelgungö »Rachrtchtm / Vm aAchand in-und ausserhalb derStadt zukauffen und verkaMm zu verleyhen und lehnm ftyerwrn / aww^»^* ^ und gestohlenen Sachen; So dann Persoynen,
Welche Geld lehnen/ cder außleyhen wollen/ Bedienungen oder Arbeit suchen, oder zu vergeben haben ; mgletchm denen Copuikten, Getauffren und Gestorbenen/ wie auch Ankommenden FrembdM/ k.
Welche zu Fmnckfurc am Mayn bey Anton Heinscheidt, Buchdnrcker in der Mayntzer-Gaß, ohnweit der Carmeliter-Kirch bekannt gemacht, ttEvernommm werden können.
i. Sachen die zu verkaufen/so Bewegals Unbeweglich sind / In der Stadt.
/VJn «uff der Bockenheimergaß g legeneForder - und Hintere- Behaussung/ nMeknenrBleichGM«»/ v wohlgebaut grossem Gewölbe/ andern benöthigreu Bequemlichkeiten / und verschiedenen Wohnungen/ iß ju verkauffen.
In der Höllgaß das Hauß ^ur Stade Mildenburg genannt/welches vor einen Weinschenck/ Bierbrauer wie auch Krämer sehr wohl gelegen/ garcommoöe und dienlich/ istgantz / oder stückweiß ausserliche Jahre jltvttlkyhen/ anbey kau es sogleich bezogen werden/ oder auch zuverkauffen.
Das in der Gulden Hutgaß gelegene Priorische Haüss auss das Piähgeu stossend / so doppelten Aust- : M Nngang hae/ und in Meßzeiten gar wohl zu benutzen ist/ stehet zuverkauffen.
Zu Sachsenhaussen in der Leergaß/ ist die Dürrische Eck - Behaussung zu verkauffen.
Verkablet i gut Neckar-Wein / ist um billichen Preist zu verkauffen.