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ât kW wMoâivEke Breh-âgM worauf 4 Geistliche und 8 Weltliche Lieder können Milt, Werden/ ein gargutwohlklingendeölâumcurmit einem schonen RefoBatiß/ und eine saubere Laute, W um billichen Preiß zu verkaufen.. , ^, ^

Eine Mühle /aufwelcher man mit ganSgcrrnger Muhe Maltz schrotten Mn/ ist nm billichen Preiß

Zwch extra gute Nachtigallen / so gar sauber und wohlschlagen / sind um civilen Preiß zu berkauffei,

Veritabler I«ter Neckarwein/ ist zu verkaufen. ,

^n der-Baarfâsser-Kirch auf dem untersten Lettner hinter dem Altar in der ersten Reihe/ isteinwohlqe- leaener Manns-Platz fub Num. 15 r. woraussman den Prediger und auch dasAltar lehen kan/zuverkauM und ist keßfallszur Stadt Mayntz in der Buchgaß weiterer Bcicheidt zu haben.

Zu Sachsenhaussen in der Kirch zu den Drey Königen / sind zwey wohlgelegene Weiber-Plâtz in einen, E"^In"dttBockgaßsindbenebenffberschiedenknandern Sachen zu verkaufen/ einschwartz tuchener langer Trauer-Mantel / ein Gottonen gtn$ncct / vor ein Mägdlein von r 0 dich irJahren/ ; Weisse FensterVor- häng sechsthalb Elen lang/ »Dutzetgcflammte Stuhlkissen/ - Eichen Geräth-Preß ohne Gestell/1 Eisern Wind-Offen mit Röhren/ r Dicke Kottern / und ein Tannern Nachtstuhl mit Lehnen. Ferners, ein Cru. «ifix tie^ungsrauMaria und Sr.7o!ts°lltt, von sauberer.Bildhauer-Arbeit/ und meistens zicrvergâ

AMrdâ ser GmDt.

Auff dem von Stralenbergifchen Gut bey Oberrode / ist allerley Gattung sehr gut und zum bauen tien« «chesEichenholtz/ sotheils geschnitten/ alsauch nochnicht beschlagen/ zu verkaufen.

M. Sacben me man gern taMen mögte.

Ein Freyherrlich pures AlMiai, undnicht'Lehenbahr/ unter eine Reichs immcdiate Ritterschaft- Höriges Gut/der Gegendjenseits Hanau/auffdem Gebürgc/da mandiegantzvlLinc, über Hanau/Franck- furth/ Mayntz / «amptdm Wayn und Rhein vor sich har / wird zu taufen gesucht/ und kan man sich dero- halben bey Hrii.Schürer/ unter den R-uen Cräm zum Guldnen Hertz melden.

Ein sauber und wohlcoollmomlccr.Nußbaum-oder Tannener Kleider-oder Gerâth-Schranck / wird jn Russen gesucht. . _ _

111. Sachen die zu verleihen / verpfachtm und zu verzmssen smd.

In der äussrer Friedburgergaß gegen der Zeil über wohlgelegenen Eck-Behanssung/ vor einen Wein- Ahenck oder Bierbrauer sehr nutz und dienlich/ sind 2 Stube»/ 1 Scuben-Kammern / 2 Kuchen/ und noch eine Kammer / dann ein Keller/ WaMcheffel/ Regensaß/ benebstder Wasser- Pompe im Hauß samt aivetäu verlèyhcn ; undsiiitet man bey Alberto Hornschedt/ als Einwohner daftlbsten/ ferner guten Sc» sâikt»

Eine Etub / Kuch/ Kanmrer und Keller / sind' der Gegend der Blaue n Handgaß zu verleyhen / oder MchrineStnbechamptBett undbehörige Meubkn vor ei.'K Persohn.-

Es sind auff dem grossen Hirschgraben in der Schreilurn Hauß neben dem Bender zwo Stuben auf rinem Platz/noch eine Stube /drey Küchen/vier Kammern und einKellcr.zu verlehnen/ und findet manbey' der Einwohnerin deßwegen guten Besiheid.^ ^ ^ _

Bey Johann Daniel Müller / Mehthändler auffdem Liebfrauberg / ist kas erste Stockwerck / bestehciid in r grosseStuben/ dito Kammern / i Kuch fnmpr Keller zu verleimen / und findet man bey vorgeineldem Freunde fernern Bescheide.

In der Höllgaß-das Haußzrrr Stadt Mildenburg genannt/welches vor einen Weinschenck/ Bierbrauer wie ânch Kramer sehr wohl gelegen / ga r commollc-unddienlich / istgantz./ oder, stückweiß auffetliche Jahre zu verleyhen/ anbeykan es sogleich bezogenwerbcn.

In der Catharineu-Kirch hinter dem Altar/ ist ein verschlossenerManns-Platz/ allwo man den Herm GtisttichenaufLerEantzel wohlfthcnlmdvcrstèhenkun/ UM billichenPreiß zuverleyhen.

IN der Baarfüsser-Kirch/ ist ein an der Cantzel wohlgelegenevWeiber-Platz zu verlehnen.

Inder KatharinemKirchaussDemunttrstenLcttnerlmzweytenStuhl vom mittelsten Fenster der erstere: Sitz Mbdlum, i sr: ,'st zu vcrlehneii..

Den 14 dieses Monaths / ist zu Ä. Eatharinenein verschlossener Weiber-Platz in Num. So. der erste Hitz/ woselbsten man den Herrn Geistlichen auffEantzel und Altar wohl sehen und vernehmen kan/um M- Mch^nPreiß zuverleyhem-