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Mim. 10. Freytags den I Febniari'i , Anno 1726

Mit Ihrs RömM KâOck und WsW Lckthol. Mas allergnädigsten privilegio , wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurter

Frag» lind -Anzelgungs «Nachrichten / Bon allerhand in-uad Mechalb derStadtzukauffen und verkauffen/ zu verleihen und lehnen seyenden / auch verlohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen,

Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen, oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirtm , Gemufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, ic.

Welche z»t Frairckfrikt am Mayn bey Anton Heinscheidt, Buchdrucker in der Mayntzer-Gaß, ohnweit der Carmelitèr-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werden können.

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t Sachen die zu verpuffen/so Beweg als Unbwegl:chs.nd/ In der Stadt.

<7>As Gastaind Brau-Hauß in Sachstnhausscn mm Schwartzen Bockgenannk/ ist zu verkauffen / oder um billichen Preß zu verleyhen / welches mit Schiss und Geschirr im Brauhauß gantz neu versehen / und fin« du sich dcsseniwcgen bey Innwohner Hrn. Matthias Frerra guter Bescheidt/ ist auch erböthig dem Kauffer/ vdcricyher soqlelch völlig zu raumen und außzuzichen.

Zu Sachsenhausscu ist ein wohlgelegenes Backhauß mit allen behörigen Bequemlichkeiten/ um biW chen Preiß zuverkauffeil.

Eiii Äuff dem Römerberg wohlgebaut und gelegenes Hauß / ist um civilen Preiß zu verkauffen.

Jn der Roosengaß/ ist ein Hauß zum Wallflsch genannt/ zu verkauffen.

In der Baarfüffer-Kirch in der von Günthcrodikchen Capelle/ ist emMnn- Platz ayffwelchem mast den Herrn Prediger wohl im Gesichte hat/ zu verkauffen.