Num. 2. 8kN)tag6 den 4 Januarii, Anno 172^
Mit MoRömWâyftrl. und Kömgl.LaOo!.Maj. dWÄ^ .
wie auch
EinesHoKEdlenund Hoch Weisen MAGISTRATS Hochgünstigen Bewilligung.
* Wöchentliche Franckfurter
Frag^ilnd AnzeGMlgs âMchten / WonaüekhandMMndaufferhatvdEtadtzukauffenAttdvetkauffG zu verleyhen und lehnen ftymden / auch verlornen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen, Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen, oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirtcn , Getaufften und Gestorbenen / wie auch Ankommenden Frembden, x. Welche zu Frankfurt am Mayn bey Amon Heinscheidt, Buchdnrcker in derMayntzrr-Gqß, ohnwert der Carmeliter-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werdenckönnrn.
i- Sachen dre zu verkaufen/soBeweg als Unbeweglich sind/
3« der Stadt.
ff\Sr Gegend der Bockenheimergaß / ist ein Hauß woran ein grosser Garten / schöner Saal / mit verschied denen Wohnungen und saubern Kellern/um billichen Preiß zuvertaussen, wie auch zusammen »dek stückweiß zu verlephen.
Ein auff dem Römerberg wohlgebaut und gelegenes Hauß / ist um civilen Preiß zu verkamen.
Ein schöne wohl bebaucte/ rund hermn in neuen Brandmauren stehende / und mit einem gantz neuen Dach versehene doppelte Eck-Behausung gegen der St. Peters-Kirch über ist zu verkauffen in raifonablem Preiß/ oder auch zu verleyhen /und findet man deßwegen auff der Friedberger-Gasse bey Herrn Spener in
drrCarthaun guten Bescheid.
Zu Sachsenhaussen ist ein wohlgelegenes Backhmss mü chen Preist zuvertauffen,
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