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I Num. 9;. Freytags Jen 9 November, Anno i7is Mit Mo Römisch. Kayserl. und Königs. Latbos. Ms' allergnndigsten privilegio , '

wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats

Wöchentliche Franckfurter

i Frag'und Anzelgungsäachrichren/

! Von allerhand in-und ausserhalbderStadtzukauffen undverkauffen j zu verleyhen und lehnen seyenden / auch verlohrnen, gefundenen J und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen,

- Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen/ Bedienungen oder Arbeit suchen, oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuürtm, Getauffren und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, /c. Welche zu Fraucksiwt am Mayn bey Amon Hemscheidt, Buchdrucker in der Maynsier-Gass, ohnwekt der Carmelkter-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werden können.

l- Sachen dis zu verkauften/ so Beweg als Unbeweglich sind / In der Stadt.

sLIn tauber Bett/ i Nußbaumern Tresor, , Kleineresdito aufsTableteArt / i Kupfern Kessel/ « Meßingue Wand-Leuchter/ i (Setten Enrdon, i .uüii Styden Unter-Rock/ i ül'tvnrli Creponen âiber-Nachtrsck/ 6 Saubere niedrige Rrißba umnc Stâssl / ; Eichene cito/ i grosser Nußbaumen Auß- ßth-Tisch / 2 Taffel'Tücher/ nebst verschiedenen andern Sachen/ sind in dcrBockgaß zu verlaufen.

Etliche Pfund guter Thée uni) Théc Boey, sind zu verkaufen.

Bey Hrii. Philipp Wilhelm Georgen / auf dem grossen Kornmarckt ffndet man delicaten Frontignac, Wcadcn>2öetn/ Burgunder-Wein/ Camari Seckr, und unverbesserlichen Kirschen-Saft inLoul-Ui«. ^>billich<n Preiss/ welcher Saft sich Jahr und ?age eo«l«virt / davon nian nur eine geringe Quantität