Mir weiß und schwartzer Weiber-Nachtrech/ von gutem Camelot. Cm schwartz Tuchener Weiber- Nachtrock. Ein schwartz CreponcnKinder-Nachtrock. Ein Farbichwr dito. ^ s Betzeln. 6 Dreyeckich« Kinder-Halßtücher. 6 Brust-Läpgeu. Etliche Kinder Nachtzeuch. Ein Stück braune Flenell mit schwarzen Blumen. i Stuck schwartzen Flenel mit gelben Blumen. Etliche Dutzet dicke PeUesarben Wciber- Strümpff. Etliche Stück Warndorffer Tuch. Zwey Messingne Wandieuchter. Eia Tannen Kleider- Schranck mir r. Thüren zuKleidern und Beräth/ istinderBockgaß zu verkaussen.
Sine t>kirâDttigt roo^fconditionirte Chaise, ist zu verkaussen.
Zwey wohlgewachsene Lorbeer-Bäum/ find um billichen Preiß zu verkaussen.
Ein schwartz Damasten Framnzimmer-Kleid/ kleiner Statur, ist billichen Prcisses jit verkaussen.
Auff bevorstehende Herbst Meß sind sowohl Damaste/ als auch Ermefin und Mantini von allerhand Couleur oder Farben mHrn. Lampens Behaussung auffder Töngeßgaß gegen dem Gasthauß zum Guldnea Engel über/ um billichen Preiß iu verkaussen.
Bey Hrn. Philipp Wilhelm Georgen/ auffdem grossen Kornmarckt findet man deikawn Frontenac, Mufcaden-2Bdn/ Carnari Seckt, und unverbesserlichen Kirschen-Safft in Loureiii-8, um billichen Preiß/ welcher Safft sichJahr und Tage confervirt/ davon man nur eine geringe Quantität nöthig hat/ um de« 28eimuingenren/ nichtsdestoweniger alle deikatefle von Süßigkeit Mtd Kernen außgiebtt.
Ein vorm Neuen Thor lincker Hand am Bornheimer Fußweg gelegener Garten / ohngefehr anderthalb Morgen haltend/ die Hauptgänge mit langen rothen Sreflen und Cammer lauen/ nebst einem wohl-rbaunn Sommerhauß / ist um civilen Preiß zu verkaussen / und findet man bey Außgebern dieses fernern Beist eid.
Autservaid der Stadt.
Ein Frey-Adeliches Gut zu Bobenhaussen / welches in folgenden Pcninentien bestehet/ als in ein zwey Sâdigen in der Stadt gelegenen Steinern Hauß/ worinnen Stuben/ Kuchen/ Kammern/ Gewölbermit «issernen Thüren befindlich / nebst daran stosstnden Garten mit einer Mauer verschlossenen Hoss-Raith mit, Adelichen Freyhchen versehen > dann zwey HoffzuEchaaffheimbund ein HosszuEchlierbach/ istzusan^nn an verkaussen/ und ist der Anschlagdavon bey Ausgebern dieser Nachrichten zu haben / und aller juersexen. , Das wohlbekannte zwischen Franckfurth und Meerfelden an der Straß gelegene Gas Hauß zur Geb ritz senannt/ist zu verkaussen/ Hat 4 Stuben/ -Kuch/ »Kammern/ 2 Vorplatz / i Fruchrboden/ 1 wohl- . gewölbter Keller/ »Zugbrunnen/ r grosse doppelte/wie auch »geringere Ställe/ »Scheuer/ undzuger^ machtenHoff; wobey eineZiegel-Hütlesambreinem»p-rrenHauß/ einGemüß unkLbst-Gamn/ dann auch 7k WaldmorgenAckerbau/ welche alle in gar guten Stand/ find ebencrmassen nutzuvcrkauffcn.
u. Gachrndrrm«» gern kaMen mogte/ |ie seyen bewtß
oder mrbeweLlicd.
Em zunger wvhlgezekchueter Tieger-Hund ohngefehr einVicrrel Jahr alt/ wird zu knuffen gestsst. i in Sachen dre zu verteyhen / verpfM)ten und zu vexzmssen »u v. , In der Thöagesqaß anffdem Plätzgen gegen dem Ehur-Trierischen H off über / ist ein gantze Câ-^ekrtis- Mg um eilten Preißzu verleyhen / und bessnden sich in selbiger r schöne Stuben/ »Kuch/ »Wachtiss/ g Kammern/ »Camin / »Hollr-Boden/ Keller zur Stück Wein/ und P»mx • *
Hinter dun Römer/ iff ein schön groß Gewölb oder Laden in bevorstehender Herbstmeß zuverlehiicn.
iv. versöhnen so Drenste sücbeß /
Ein Schreiber / Ebangel. Lutherischer Religion / soauchwohl rechnet/ sucht Dienst.
Ein Schneider sucht Laquayen-Dienst/ kau Perruquen accommodirenz und hat Attestats gelbalier h Diensten/ istEvaiigel. Lmherisch.
Eine Weiks- Persöhn mittelmäßigen Alters / welche mit aller wohtaiisteßender Weiblicher Arbeit Wie zehen weiß / ^rd Ev äugel. Lutherisch ist / sucht Gelegenheit und Dienst. t
V- Zu ^mnckfvrtd ansekommene ^rembd« hohe» t-vv rt^d»»l ^ >
> < Stands / mtd deren Einkehr. x
Freytags den »4 Aug. ,
Bockenheimer-Thorr Herr von Nitschki/ Kayserl. und Chur Mavntzi'scher Cammer Rath/ r-gut stw 2 imSchchnbornischen Hoff. .
Frirdburger-Thor : Herr Sabe/ Ober-Schulthei'ffvouEieLen/ logirt in Ler Gerst. HerrCavail»