n. Sachen die man gern kauften mögte/ sie seyen beweg
oder unbeweglich.
Folgende TheilcdeSvtuniLuropri.w 410. alS»7. LZ. 25. 28. 37. 39 und 4oK Theil / werdenzu «aussen gesucht/ und sollen wohl bezahlt werden.
III. Sachen die zu verleben / verpfacbt w und zu vrrzmssen sind.
Die ZimMèr-Herberg üeben der Weissen L-lie/ welche vor einen Weinschenck oder Bierbrauer wohlgele- gen /und sehr dienlich/ istumcinBillicheSzuverleyhcn.
ZitSachsenhaussen im Affen/ ist i Stub/ Kuch/ Kammern und »Keller 12 Stuck haltend/ wobey tln Vorplatz/ und vor einen Mehl-oder Tabacks- Händler sehr nützlich/ zu verlohnen.
JuderWeiß Adler Gaß/ in dem Hauß zu den drey Beillen genannt/ ist ein Kram-Laden nebst - SW Den/ Stuben-Kammer/ »Kuch/ i Boden / 2 Kammern und dieHelffledesKellerszuverlehnen/undjio- ret man bey Hrn. Lieutenant Le« / auffdem grossen Kornmarckt fernern Bescheide.
Auffder grossen ElHenheimergaß / ist eine Hintev-Behaussung zuverlchnen/ bestehend in 2 SuMI Kuch / 4 Kammern / Boden / Keller sampl Ptivet , und sinder nun bey Hrn. Johann Johann Adam Fay / Weinschenck / deßfalls guten Gescheide.
Auffdem grossen Hirschgraben in der Schreinern Hauß/ ist eine Scub / Kuch / und Kammer auffeinenr Platz/ sampt noch einer Kammer und Stuck Kellers zu verlehnen.
iv. Sachen die man gern lehnen / pfschtett oder Zinsen mögte.
Eine ledige MannS-Persohn sucht eine Stub ohne Bett zu leyhen 7 wobey derselbe den Tisch haben tonte,
v. Sachen dre gefunden rr ordee?.
Gestern a<s den t i dieses Nachmittage um 4 Uhr ist hinter dem Römer ein Franckfurther Gesang Bulh in schwartz Corduan gehunden mit verguldeen Schnitt und ohne Krappen/ funden werden/ wer solches »!l- lohren/ hat sich zu melden.
VI. Sachen die gestohlen worden.
Freytags den 1 Sumi dieses Jahrs / ist ein exrra sauber lang Spanifch-Robr von einem Cckuß mit einem Schildkr-tten-und Berusteiner-Knvpffauß einem Zimmer gestohlen worden ; Wer davon eine AaNalchi geben kan / wolle es bey Außgcberu dieser Nachrichten Mellen/ es soll derjenige einen Gulden zur Kecompchs haben.
VH. Personen die informatorcs, Scribentep /Wiener / Denechtc / Klich'- Diener und tNeß-IulWtt/ auch HrinZen ft» Lüttste u,rd Handwerker
Zu lernen »erlangen»
Ein gewisser Hoff shnfernFranckfnkkh/ begehrt einen erfahrnen Bender-Knecht/ der ein guter Wè Ptober und Verständiger/ sonderlich in Rhein-Wein ist.
An einen Hochgräfl. Hoff/ welcher sampt dem Land Evangel. Religion ist / wird ein Echornffemfegtt ledig oder verheurathet begehrt.
Ausserhalb Franckfurth in einen Gaffhoffwird eine k rincixal-Köchm / welche in allem des Kochens erfahren/ mittelmäßigen Alters und Evangel. Lutherischer Religion ist/ begehrt/ soll guten Jahr Lohn bekomnieii.
Ein Knab von guten Leuten wird âusserhMb Franckfurth in eine Frantzörgche Waaren Handlui-g/ u»i wlchezuerlerncn/ verlangt.
viiL versöhnen so Dienste suchen
Eine Persohn sucht Stunden im Griechisch-Latein-Frantzösi chen und iM Rechnen zuMfüiwlten/ wie ÄUPini Teuljchen vor die im Lernen anfahendeJug-Nd/ welcher er anbey sich oictirt nach Begehren/ daS Frantzoslfche mitbchzubringen/ und ist Evangel. Lutherischer Religion.
Ein i.sgus)' Evangel. Religion /hat Abschiede gcthaner Dienste/ tan Haare üiLren und Penuqueu ac- eommodiren/ sucht Dienst.
Eine Saug - Amme sucht Dienst.
NB- Denen rechâè Herren Liebhabere der Schiessens J wird hiermit tund gemacht/ daß heute und morgen Nachmittags um 4Uhr auffdem Fischer-Feld/ der Kunst-Schiesser Salbers/ auß einer gemeinen Fundeabermalen rr Schusse thun wird.