Niim.^ Freytags den 14 November, Anno 1714.
Mit Jhro Römisch. Kayserl. und Kömgl. Lathol. Maj. allerguadigsten privilegio, wie. auch
EiNs Hoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hoch- günstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurter Frag-und Anzeigungs-Nachrichten/ Von allerhmid in-und ausserhalb derètadt zukauffen und verkauffèn/ zu verleyhen unb lehnen seyenden / auch verlohrnen / gefundenen f. ~ und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen, Wache Geld lehnen, oderaußleyhen wollen, Bedienungenoder Arbeit suchen/ over zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiirten , Getaufften k^ ^ Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, re. Ecyr zu FrmMlrt am May» bey Amon Heinscheidt, Buct-Lrucker inderMayntzer-Gaß, ^Mveit der Carmeliter-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werden können. L Sachen die zu verknuffen/so Beweg alv Unbeweglich sind /
-~. In der Stadt.
( ^""ockgaßMd zu verkauffen 2 Stück Damast zu Servietten. ein Stuck fein Holländisch Tuch / etliche Äns,^ »ebst etlichen Rest Spitzen/ r kleine Kisten / mit Theils geschnittenen/ theils ver- Kleid' ^?^®1^^ ^^bst erlich kleinen Bouteiiien .ein Paar Post-Kissen / ein neu braun Tuchen Manns», Weiffc Ä.»« lsol und Hoosen/ ein Paar grosse Meßingene Wanvleuchter/ ein Paar Pistohlen/ 21 ^"^rBrnstläpge / 26 dito Kinder Halßtücher/ und ein EissernWind-Offen.
Jude» ^^“^T^ • slndumbillichen Preist 311 Verkauffen. .
fibNum L, f«^^’^ Eff dem lMtersten Lettner hinter dem Mittelsten Bogen M der letzteren Reyhe ^tts^L^ Mssnnsplatz sonlit Juchten beschlagen/ um billichenPreiß zu vertauffen.
^m iWN/ ja ^L'jN venJuncker» Stühlen/ allwo man den Hr«. GtWchen wohl hören/