Einzelbild herunterladen
 

Nu von fchwartzm Marmor schönes Camitt/woran die Zierratben von weissen Marmorsind/ wm vlcheSzu groß / man mit geringen Kosten kleiner machen kan / ist um gar billichen Preiffes zu verkauffen.

Eine annochwohlcov-iiciooirccommode Reiß-Lh-lisi:vor r Persohnen mit völligem Geschirr/ ist billi. chenPreisses zu verkauffen,

^ Im Gasthaußzum Schwartzen Bock/ ist eine Parthie neuer Hopffen zu verkauffen/ und findet M bey dem Gasthalter daselbst guten Bescheide.

JwderBockgaßsind nebst verschiedenen andern Sachen/ auch etliche Lutzet Manns-Strümpff von»i, lerhand Farben zu verkauffen. '

Die Grießiscke Dehanssung am Bockenheimer-Thor sampt Hoff/ Garten / Stallung und alle be«- liche Nothwendigkeiten/ stehet zuverkauffen/ oder auch zuverleyhen/ und findet man bey Johann ^ Hoffmann / im Haynerhoffferneren Beicheidt.

Das G.'sthauß zur Stadt Wartzburgnn der Holk Pfort gelegen und neuerbauet ist / stehet zu verkauf, fen / und findet man bey Hrn, Ich nn Georg Maul/ d ßfalls guten Bescheikt.

Eia in der Berltergaß neben dem Rindssusi wohlgelegenes Hansi mit allen Bequemlichkeiten / welttek inmals ausser M.ßzei ea aarwcvl zubenutzen/ -stum lullichen Preiß zuverkauffen.

Jn der Baarfüffe; Kirch der Cantzel âher rechter Hand in denZwerch-Slählen/ ist ein Manns-Plas -«verkauffen / oder auch zuverleyhen.

In der Baarfüffer K>rch/ ist ein Manns Platz tnkklum.ijs. zu verkauffen.

Inder Tatharinen Kirch/ ist ein wohlgelegener Weider-Platz nächst dem Altar im zweyten Stuhl ü« breiten Gangs zu verkauffen / oder mut zu verlohnen.

Zwey Franckfukter Hank-undK-rchen-Bücher / gar sauber und wohl in fârbichten Pergament oft den mit verguidten Schnitt/ und an jedem Buch zwey durchbrochene silberne Krappen/ sind zuvertsnW,

Ausser Yard der r^tadr.

CinFrevAdeliches Gut ohnsern Nida zu Eichelsdorffgelcgen/ dabey ein grosser Meyer-Hoff und grosse Behaussrmg / sampt einer Mühl mit; Gâng/ darzu ein darum liegendes Dorff gebannet/ ist zu verpachten/ oder zu verkauffen.

In einer gewissen Fürstlichen Resident / -ist ein schönes Gast-Hauß nahe bey Hoff gelegen / sselcheè M saubern Zânmern/ grossen Keller auff r° Fuder Wein Platz/ einer schönen ©teuren / worunter auf z» Pftrdten Stallung/ einerBiereckichten Hoff-Rayt / worauf ein schöner Kegel-Platz/ sampt daraufffiehm. den Brunnen/ und darbey liegendengrossen Gemsiß-undLuffGarten/ welches alles sehrwohl eingetheil«/ vnd mit einer hohen Mauer Md zu genrachren Hoff versehen pro-rtooawxn nebst einen, Kauffgcld zubeg« den. welche Lust darzuhaben/ können sich bey Außgebern dieses melden.

11. ^chcnote m^n gern kauften mögte/ ft« seyen beweg

< oder unbeweglich.

Ein annoch wohlcoüllmovürer Pabilieng ju einem Bett/ wird zukauffen gesucht.

in ^ach?n die zu verleyyen / verpf^cdren und zu verzinssen sind.

AufftergrossenEschenbeimergaß sink; Stuben/ r Kammern/ r Eamm/ und iKuch/ woriMN Ler Brunnen/ gezogen werde,, kan/ nebst einem durchgeschlagenen Keller/ und in dem Hoff euren lC-ilm samptkerWasiv Kuch znverlehireu; wenn nun stille Leute/ die keine grosse Familie haben/ daraus k-â> rioii mach N wokt-n di können sich bey Außgebern diesesangebeit.

Auff dem grossen Hwbl .rraben m kevS chreinern Halch sink Auff einem Platz ; Stuben / ; Kuchen /1 «ndrKamlneritt Fernere oben anff; Kammern/ cinFrucht SpcrcheoundrheilKeUerszuverlevhen/ m- boy oer Wankk-sst! und k tt Wassk-Pompe zu gebrauchen und zu haben ist,

B.y Heron Deterich Wuftelm Schwartz in dtr Schnurgaß gegen dem Schnabclsbrunnen ilbcr/ ftj« in seiner neuerbauten N boi. Be haussung zuverlchneii; erstlich: Umm auf der Erd ebenes Finer/ Snik/ Kuch und Hammer alles ver,Mosse»/ nebeNst einem Höffgen/ Wasch,Kessel/ und Pnvec, ferner einer Stidgea hob wiederum eine fchone grosse und kleine Stube/ Kuch mit zwey Kammern/ ncdmiicmelli-k- D-ttMuatt/schla/men Kell-r.

Obena"- Eck der Haasengaß sind in eine ni Hauss allsten: dritten Stock r Stuben / I Kuch/ ; KM man sampl K ller / uns ausidem zweyten Swck eine Sto b und Kanrnler meublirt zu Verl. yben.

Auffde. Zml sind emM Smben/ rmv bey jeder tiiie^e/ ingleichcn Lereilschafft las nöthig« ^ in legen / benebst einem schon gewölbten Keller zu vcrlchnen«