^£ Mm tag den-r May, KÄ^
M Ihrs Römisch. Kaysèri. und Könial. Latbol Mai
allergnadigstm Privileg! o, '
wie auck
Eines Hoch-Edlen und HochWeijen Magistrats Hâ
âunitlgen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurter
Frag» und Auzeigungs »Ztachrtchten / Avnallerhand tn-und ausserhalb derStadt zukauffen und verkauf
zu mleyhen und lehnen seyenden / auch verlohrncn / gefundenen
und gestohlenen Sachen; So dann Versöhnen, Welche Geld lehnen, oderaußleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suche« oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuimen , Gemufften und Gestorbenen / wie auch Ankommenden Frembden, ^c. Welche zu Franckfurt am V'ayr bey Amon Heinschcidt, Bllchdnrcker in der Mayntzer-GaA ^ °!>N!vcit der Carmeliter-^irch bekannt gemacht, und vernommen werden können.
L Sachen die zu verkauften/ so^Beweg als Unbeweglich sind /
c^sr der Grand 3« der Stadt.
^ 'Me Kvr!ik,^n7.»^^E rumEchiiepsscn Stein neben dem Brunnen gelegen/ und einen Aussganz Stoffe Böden/ , 'wÄ?4.'/ istÄlvertanfftn/ bestehend in 4 Stuben/ r Kuchen/ f Kanimcr»/ z bt» Aeistrr ^etm-j,Vi" n"s Privet - einen Keller 73 Schuh lang und 24 Schuh breit/ und findet man , „®innuf|bcv m\ V9z als Einwohner daselbst guten Bescheid. ^âeiafihe,,^ ^Eenhemergaß wohlgelegenes Eck- Hnuß/ so doppelten Auß-imd Eingang hat/ vor ei« èn/y,â dünner sehr dienmn^ bestehend in ? Stuben/ ; Kuchen/ 7 Kammern/ 2 cÄ‘bK2Ä ^/^n andern Nothwendigkeiten / stehetzuverkauffen.
^uioiKn Apffel flehet ein wohlgelegenes Hauß zum Roosenthal genannt M verkauffen.