Nam. ix. A)sârs!âgân loFebruarii, Mho L7L^ LNsit JbroRömisch.Kayserl. und K-AALaèMDâ allergnüdigsteu privilegio, wk auch
Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hoch- günstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurter Frag * und Anzetgungs 'Nachrichten / Von allerhand mund ausserhalb derStadt zukauffen und verkauffem zu verleyhen und lehnen seyenden / auch verlohrnen / gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen/
Welche Geld lehnen/ oder a^ßleyhen woAcn , Bedienungen oder Arbeit suchen, oder zu vergeben haben ; inglcrchcn denen Copuiirtcn , Getauffcen und Gestorbenen/ wie auch Ankommenden Frembdem :c.
Welche zu Feanckfurt am May» bey Amon Heinscheidt, Enchörncker in dcrMaynßer-Gaß ohnweit der Carmelner-Kirch bekannt gemacht/ und vernommen werden können.
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i. Sachen die zn verkanssen/ so Beweg als Unbeweglich find /
In der Stadt.
/KTliche stydenè theils mst SÜbcr rhnls mit Gold rermischtc Stock Quasten sind zu verkaufen.
Ein klein Tannener Kuchen Schranck mit einer Thür / ist zu verkaufen.
Eine alle Viola di Campa , ist zu verkaufen.
Ein Spinetgen/ ist zu verkaufen. .
Zwey grosse eisserne Kisten inn-undaußwendig mit Eissen wohl beschlagen / und die eine 3 Schlösser hat/ find zu verkaufen.
Ein groß gebrauchter Feld-oder Herr Wagen - aunoch wohlcva-iiusoirt/ ist MH Wichen Preiß zu vertat, w