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Nam. 6. Donnerstag dM io Jamurii, Ann» 1744, Mit 2bro Römisch. Kayserl. und Königl.Lathol.Maj. allergnädigsten privilegio, wie auch

Eines Hoch-Edlen und Hoch-Weisen ^gzittrâts Hoch­günstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurter « | Frag» und Anzelgungs -Nachrichten ^

Don allerhand in-und ausserhalb derStadtzukauffen und verkauffem zu verleyhen und lehnen seyenden / auch verlohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen, Welche Geld lehnen, oder außleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen oder zu vergeben haben; tngleichen denen Copuiirten , Getaufsten und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, k.

Welche tu Franckftwt am Mayr, bey Amon Heinscheide, Buchdrucker in derMayntzer-Gaß, ohnweit der Carmeliter-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werden können.

i. Sachen die zu verpuffen/ so Beweg als Unbeweglich sind / 3n der Stadt.

6>As FlnckWe Hauß in d er Ziegelgaß unter dem Bogen sampt Gast Gerechtigkeit / welches von Grun» wohl und nutzbahr anffgebauetist/ stehet zu verkauffcn / darinnen sind; Keller / a(e einer von so biß «» Stück/ der andere von Lo Stück/ und ein Hauß-Keller/ sampt einen Brunnen mit einer Pompe die i, Hossund in die Kuch gehet; ferner auffder Erde einen grossenHaußehrrn/ r große Gast-St«ben / r Hoff/ Kuch sampt der Speiß-Kammer/ ein Stall zu r s Pferdeen/ ein Regen-Sarck und r Abtritt; dann im er» steu,Stpck»' eine grosse Stube/ 4 andere Stuben/ e Kammern sampt einem Abtritt; im zwcvtenStock/ M soviel Stuben / Kammern aiicheinem Abtritt/ und sind im erster» Stock zwey Dèden übereinander / da man auffdie io»» Malter Früchte schütten ta«.