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Num. 15. DlMMg dèn ^oMartii, Anno 172^

Mrt Bewilligung Einer Hohen Obrigkeit.

Wöchentliche Franckfurter Frag^md Anzngunqs Nachrichten/

Won allerhand iwund ausserhalb derE Ladt Zukauffen und verkauffen/ ^ zu verleyhen und lehnen seyenden / auch verlcyrnen/ gefundenen und gestohlenen Sachen; èo dann ^erohnen.

Welche Geld lehnen/ oder außleyhen wollen Bedienungen oder Arbeit suchen oder w verae en haben ; mglcrchen denen Copuhrtcn , Gctaufften SSU wie auch Ankommenden FreMden, 2c.

Welche zu Kranckfun am Mayn bey Amon Hcinschcidt, Buchdrucker in der Mayntzer-Gaß, ohnwar der Carmchtcr-Kirch bekannt gemacht, und vernommen werden kan.

i. Sachen die zu verpuffen/ so Beweg als Unbeweglich sstrd/ 3it der Stadt

f&® ist eine extra sf^on und propre gemachte Enawlbe Taffelchhr/ so 8 Tage lana gebet/ Minuten / Stttii« den und Monatbk-Ta^ zeig«; auch ei» sehr liebliches Schlaguino Glocken Spiel hu/ w lch s bey al­len qantzen/ halb-undviertel Stunden spielet/ und s mal verändert werden kan/ umtiiionabku Preiß D ixttAufFnu

Ein wohlgeltgener Laden an der Stadt-Waag ist zuberkau^en.

Ein großer roohtcenditioniner Bracker / um billichen Preiß jii verkaufte».

Eine Wwartz Taffëte Weiber Schèrff/ ist zu verkauffen.

11. Sacht» orem^ngern tauften mögte/ sie seyen b weg oder unbewegllâ).

Ein Paarsaubere Blut-Fincken/ so Geistliche Lieder smaen können/ werden zu kauffen gesucht.

Menoch^us de Prarfumptionibus, wird jU kauffen genitht.

Eine woylcooäirrooirte eystrüe doppelte Ladeii' Thur und eyserne Läden andre Zenster/ werden zu kauf­ten gemcht.

ui. suchen die ZU verleihen / verpfachtcn M d ZU vcrz .' fett sind.

Esßff ein grosser schöner Laden ausstemMarckt fernen amRönrerberg gegen der Wcchtzl âer/ diese Meß jirverleyhcn / versehen mit schönen Kasten / Realen tu t Ccmpudigen / welche ^aßcnr.. auch zuver» kansseu stehen / und sinder man beydem Eiiiwohner des ^auüer gmeuLeicherb.