Ein TCerW in der Baarfüsser-Kirch fubNum.19. der Obere Sitz rechter Hand neben der CanM M den Langen Stühlen/ ist zu verleyhen/ und kan man bey Ausgebern dieses/ fernerer Beicheid bekommen.
Ein Weiber-Platz in der Catharinen-Kirch so wohl gelegen / ist zu verleyhen.
Unter denen Neuen Häussern/ ist eine saubere Kammer sampt einem guten Bett zu verleyhen. „
In den drey Schwedlschen Cronen auffder Friedburgergaß / istiStub/ rKamnnrn neben einander/ r Kuch /Boden und Keller zu verleyhen. . .
In der Fahrgast gleich dem Krachbcin über neben dem Würzburger- Eck / kn dem gewesenen Sohnleuu-» scheu Hauß/ ist ein grosser Kram-Laden/ nebst dem gantzen Forder-Hauß/ oder miß Logement« allein zu- verleyhen/ und stndetman beydemdarinn wohnenden Lebkuchen-Becker Schaudi/ als jetziger Befttzer / deßwegen guten Bescheide. e
iv. Sachen die man gem lehnen ,/^pfachten oder zinßett wogte.
N. N. Suchet einen wohlverwahrt und verschlossenen Platz um eine Kutsche zu stellen / die nicht gebrauchet wird/ zu leyhcit.
Ein Weiber-Platz in der Nicolaus-Kirch so wohlgelegen / wird diesen Winter über/ zu leyhen/gesticht» Zwey Stuben / Kltch / mich. Kammern und Stuck Kellers / werden der Gegend in.der Echnur-Ziezw- Bock-Kornblum-Grau.euSteiuGellhâusser-und Lindyeimergaß 7 zu leyhen gesucht:
v. Sachen dre verkodeen worden.
Es ist vor einigen Tagen zwischen Frauckfuft und Giessen aussdem Casselifchen Postwagen/einverpttschir» terBriess mit der Adresse, â Monsieur, Monsieur Couvrer, &c. worinnen eine Schnur Perlen von in Stück/ wiegen 9f Quarat/ dann 1 grosse Perlen zu Pandclocquen / wiegen 42 Quarat/ verloren worden / wer solche» funden / oder einige Nachricht darvon hat / beliebe es an Außgeber dieses zu berichten/ lütt an» sehnlich recomxeolirtt werden.
vi. perivhnen ole Geld m grossen tmd klemen Summen aussleyhen
wollen / nwff beweg» unb unbeweglichen Güter.
N. N. Sucht soo Gulden auch einen gut versicherten Einsatz zu schiessen und außzuleyheu.
VII. P®# fol^iieil OK Informatorcs, Senbenten / Diener/ Unechte/ Meß- Diener und Meß--I»ngen/ auch Jungen jo Künste undHandwercker zu lernen Verlangen»
Ein Pächter auff ein Land-Gut wird begehrt.
Ein Cammerdiener so gleiche Dienste vcrfehen/ wohl Schreiben UUd Frantzösisch kan/ auch MitgUtM Atteüatis verschtn ist/ wird begehrt.
(SinLaquay so.gedienet/ und gute Atteftata hat/ wird gesucht.
via. Herroymn so Drensse suchen.
Es suchen zwey c^riien - der eine ein Baron, der andere ein Edelmann/ welche ihre Stadia vollbracht / und gerne mit einem Prmtzen oder Graffen / als ^ofpCavaiiers gegen nachsikommende Ostern oder Früh» Jahr zu reisen besinnet sind.
Es sind zur Stadt Darmstadt alhier drey junge Persohnen logirt/ Schweitzerischer Nation, deren * wohl rafiren uiiüPeruquen accommodiren / der einte auch wohl Frantzöstsch nnd Teutsch schreiben kan/ der dritte Frantzösischredel/ aber nicht râotan/ suchen CondKron als Cammerdiener oder Laquay zu dienen.
ix. Zu ^vAnctfurr auZerommeus ^rembdr hohen und niedrigen
Stands / imb deren Eiirkèhr.
Donnerstags den 19 Novembris.
Bockenheim er-Thor: Herr Huber / Câmmcr-Rath von Homburg vor der Hohe / ksmpt von Düssel dorff/ logirt bey Hrn. Delsterhaussen.
Friedberger-Thor: Herr Bergerhoff/ Königl. Preusischer Lieutenant, und Hermann Ahecke/ 5m. geant , loxiren im Türckenschuß.
Allerheillgen-Thor: Herr von Linssng / Hochfârstl. Anhalt Zerbstischer Hoff-und Re-kerung-d^E/ nebst Herrn 8ecrerslio Schiller / logiren sampt 2 Bedienten im Rothen Mann.
Affea-Thor: Herr Winter/ u. j. l, kompt von Straßburg/ logirt in der Reichs-Cron.
Fahr-Thor: Her rWirrenhkrn/von Cölln/ logirt bey Hrn. KMäem Guttmann,