M»^ Donnerstag den „Oekâi-, , ^ ^ Mit Bewilligung Einer Hohen Obrigkeit.
Wöchentliche Franckfurter
Fragend Anzeigungs^Nachrtchten/
Von allerhand in-und ausserhalb derStadt zukauffen undverkauffe» zu verleyhen und lehnen seyenden / auch verlohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen; So dann Persohnen, Welche Geld lehnen, oder außleyhm wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen oder zu vergeben haben; ingleichen denen Copuiinen, Gemufften und Gestorbenen, wie auch Ankommenden Frembden, ?c.
: Welche zu Franckfurt am Mayn bey Amon Heinschcidt , Buchdrucker in der Mayniierâß ohnwert der Carmeliter- Kirch bekannt gemacht, unb vernommen werden kam
In der Stabt.
/«In Comtoir Nußfarb angestriechen sawpt Tisch und Putten / ist zu-exkaussen.
ZweyGrembs Misseinen Laden zu stellen.
Ein grosser viereckigterTisch auffgedrehete Stollen/ istzu verkaufen.
Eine grosse Tastet zu f 6. biß r 8 Persohnen.
Eine Feld Bett-Lad / und zwey Kinder Stühliger hoch an ein Tisch zu stellen / find zu verkauM.
ZwevHandfaßBrcttcr/ austdem einen Handfaß von Zinn.
- Eine Nußbäumen Wiegen/ und cin p-ru^-o-Stock/sind zuverkaasse«.
Zwey Stuck Indianische Matten / und ein groß TaffeltTuchj °Eln languubaNn breit.
Ein siutbercè von feinem Holländischen?orc-llau> in f Snick bestehender Gestell aust eiii-n Schrans,
^ ^Dm-ä» gute Börsch'.Rèhr/ sind zu verkanfeir. .
Drey gezogen Flinten/ dieLauffsind venamdtTeschincken/und sauber auff FtlNten'ArtgrschÄfft mit Gttchschloß / sind zuvertoristen.
Vier Paar seydene Strâmvff um Gold-Zwickel.
1 Dubet Gillet seydene Strumpf. ,
(sm halb Dutzct Galke seydene Weiber-Strümpff
, 1 Paar feine Zwirne MannL Strümxff.
L Luh-t Ponfo (geriefte Manns- StilUiipff
4 Duhee Couk Englische dito.
â t Duhet Weisse Finger-Handschuh. ,
. Palatin mit Silber. 4 Seidene diw. 16 -di» w ChcBillre. 7 Stuck von Trat-Arbeit.
; Ki!id-r Platins. 9 Nohr-Tücher prochirt. r Sammete SchlffKavpe». t Paar gesticktePantostef.