eingemauerte kupffermKesseb/ einer â r Ohm der andere L ; Ohm / sehr begliein zu allerhand Manufakturen er hat einen grosse» Hoffund freyen Platz / eine grosse Einfahrt/ und noch drev a parte Außgang und Thüren auss gangbahre Gassen/ dabey einwohlamgelegtes Gartgen/ dieses Werck traget jährlich dem Besitzer foo Gulden an Gelb Zinß/ kan auch mit wenige» Kosten a 600 Gulden jährlich benutzet werden/ es ist zu weit- läufftig alles zubeichreiben/ ein jeder so es verlanget/ wird weit mehreres finden/ als hier gemeldet und beschrieben/wie auch die grosse Nutzbarlcit so hiervon zu haben ist / hat auch einen schönen Brunnen.
Jn der kleinen Sand-Gaß ist ein Hauß sampt einer Pastettn-Beckercy ®ac(hU(cit zu verkauffen/ und hat ^Stuben / 3 Küchen /2 Kammern/; schöne grosse Bor-Platz/ 2 Keller/1 Hoff/ Boden und Lv. Seereu Enc Behaussung in der Gülden-Federgaß / worinuen 4 Srliben/ 5 Kanm'.ern / 2 Kuchen/ r Speisskam- lüer/r Böden/1 Pompe/ r Waschkessel/1 Keller zu 7 biß s S ück Wein/1 Hoff und i f. v. Secret, mit 2 Sitz/ ist zu verlausten / um und vor 1000 Gulden.
EsisteinHaußauffderKallbechcrgaß stehend/zuverkauffen/ hat s Stuben/4 Küchen- s Kammern/ iKellervonsbiß6Stück/1 Brunnen mit r Pompe/ i Höffgen und k v. Secret.
N. N. Har einen Jnnjätz von 2200 Gulden in Müntz/ â g und ein halb x>ro c^nro . soauff eines Steinmetzen Hauß stehet in denNeuen Hausser» auffdem Roßmarck/ zu verkauffen / und zu verhandle».
Eine schöne grosse Scheuer von 5 Stockwcrck hoch ist zu verlausten mit z grosse znbereitetè wohlgemachte Frucht-Speiger / sampt einer grossen Dänne/ benebst 2 SM dahinein zu bringen 12 Stück Vieh/ es
seyen Pferd oder Horn-Vieh / und über einen jeden Stall r schöne Hèu-Bühmn/ vorundum 2foo Gulden.
Ein aussder Bockeuheimer-Gaß nächst der Dollgaß stehendes Hauß / trimmen 5. Stuben / 6 Kammern/ Böden/1 Hoff/1 Brunne» / und 3 Stalle sind/ ist um einen billichen Preiß zukauffen.
Ein ksstbahr Clavier Instrument von einem der besten Meister/ mit saubern Nußbaumern Holtz foumire und mit geflambten Leisten sein verguld / derKekonânr-Bodc» künstlich mitBlumenwerck gemahlt / vortrefflich von Resonanz .außwendig von sauber» Meßinge» Beschlag Md Meßing Schloß verwahrt.
Ferner ein dergleichen excra schönes eiLvicoräium stehend in einem saubern Fuderak / alles verguld gemahlt /wie auch alles künstlich gearbeitet/ und mit saubern Beschlag und Schloß verwahrt / obige zwev Ju- strumemensmd dienlichvor Stands-Persohne»/ oder sonst vor andere Liebhaber/ und werden zusammen vor 5:0 Rchlr. erlasse».
N.' N. Hat einen Wienerischen Schwemmcr/ sampt 2 schwartz braune Hengst von é Jahren / und eine Frantzöstsche Kutsch mit schwartzen Tuch überzogen / zu verkauffen.
N. N. Hat eine Flure Traversicie von einem der bcrâhmstèn Flöten-Meister von Parisi Mr. Ripert zu verkanffen.
Ein Paar Gelb BuchsbaumerneFkoten/ oben am Mundstuck sauber ausigearbeitet/ ssnd zu verkauffen.
Zwey grosse starcke Pressen und eine kleine Preise mit eiserne Spindel / alle von gut Eychen-Holtz sind zu verkauffen.
EsistdieschoneTulmeyerischellibüorbtc zu verkauffen/und kau man einen gedruckten clüraw^m davon habe»; esstnd auch sp-rice unterschiedliche Bücher ausser der BiküoH^c > bestehen in Disputationen und Con- tracten zu verkauffen.
An einem gewissen / ohngefehr anderthalb Stund von Franckfurth gelegenen Ort / sind vielrare Kupffer- Kunst - Lmblemrcisch - Historisch - und ^bilokoplusche eingebundene Bücher/ entweder alle jUMmmen./rter Etückwciß vieUnehr / weilen solche voirallerhand^cienren handeln/ mW schwerlich einem Liebhaber allein ins« gèsaWt anstehen/ um einen binnen Preiß zu verkauffen. Der Catalogus hiervon / wie auch alle andere be- hörige Nachricht iffbeyHrn. m. Johann Philipp Nottnageln / logirt aussder Kleinen Galgen-Gassen bey der Frau Mederin in der Lösslerischen Behausung zu haben und einzuhole».
In der Hospital-Kirche ist ein Manns-Platz im Stuhl Ut n der zweyte Sitz zrl verkauffen.
In der Hospital-Kirche ist ein Weiber-Platz imSmhl Lit c der scdsfie Sitz zu verkauffen.
Inder Cathariiien-Kirch neben dem Altar / ist ein verschlossener Manns-Stuhl zu verkauffen.
Ein Weiber-Bänckel in der Catharinen-Kirch / wann man unter dem Thurn rechter Hand hinein gehet / ist zu verkauffen.
Ist zu verkauffen ein wohlgelegener Wein-Garten zu Sachsenhausen vor demAffen-Thor ohnweit dem Bettel-Brunnenam Stein-Weg/ohngefehr anderthalb Morgen haltend / mit einer Mauer umgeben und 2 Thüren undAußgang habend vor 1000 Gulden.
Eine wohlgebaute Hand-Mâhle zum mahlen und schroden /auch llou-ke machen / ist um einen gar bil- Mü Preiß zu-verkaussen.
Ausser-