W ist esn ErÜMuM üufFbem Bornheimer-Weg im grossen Mnannvonr Morgen Mmger i Vier- Utl und einen schönen Brunnen hat/ ganß frey und ledig/ vor 3 8° Gulden zu verknusten.
ii. Sachen die man gern kauffen mögte/ sie seyen beweg oder unbeweglich.
N. N. Wil einen gebrauchten kupffernen Kessel-rum einmauern iz bist if Eymer haltend/ Haussen.
M. N. Suchet in derCatharinen-Kirch einen Manns-Platz auff dem ersten Lettner zu kaussen.
in. Sachctt die zu verleyden/ verpachten und zu verzinsen sind'
Es ist eine ganß nahe am Römerberg gelegene Wohnung arrff dem ersten Stockwerck zu verleyhen / bc; stehend in einer Stube mit Smbenkammer/ Küche und noch 2 Kammern/ alles nebst dem Secret neben etnatr der gelegen /mitdem Keller/ jährlich Zurffes 80 Rthlr. Soman aber mehr oder weniger l-oximemer/Ge^ wölb oder Laden/verlangt/ kan man in bemeldtem Hauste/ welches auch einen schönen Hoff und guten Brunnen hat / gleichfals accommodiret werden.
Auffdem Pfarreysen stehet der gröste Theil von einem Laden/ neben Herrn Schwärtz und Frau Lochmän- n'mzu verleyhen.
In der St. Catharknen-Kirch ist ein Manns-Plaß auff dem ersten Lettner zurLincken Hand derCanßel/ zu verleyhen.
Das WattherkscheHaust auffder Aller-Heiligen Gastwerinnen Jhro ExceMenz Herr Genera! von Gref« fendörffwohnet/ ist auff die Oster-Meß/ oder längst auff Johanni zu verleyhen. Es bestehet in 2 grosse/ 2 mittelmäßige und - kleine Stuben/ 1 mämstte mW i kleine Kucke/ r schöne Dor-Plaß/ i groß Zimmer/ 7 Kammern/ i Keller zu zf Stück Wein/1 Gemeinschafftlichcr Brunnen/ Wasch-Kessel/ grosser Hoff/ Stalttlngzus biß8Pferd (kan auch zu mehrer verschafft werden) cm Kutschen-Hauß/ wo man Heu und Stroh legen unb z Kutschen drunten stellen kan / und i grossen Garten von Küchen-Gemüß und besten Fran» Kslschen Obsts.
^^ Einesauffdeni Marckt wohlgelegenes Haust/ welchesmit; nahrhafftenauffdie Straß gelegenen Läden/ KgleichenM z grossen Kellern/ worinnen circa 60 Stück Wein gelegt werden können/ wie auch mitunter» ßhiedlichen wohlverwahrten Gewölbern unb vielfältigen Wohnungen/ auch allen andern Bequemlichkeiten verfehen ist/ entweder insgcfampt/ oder Partheyenweist jl! verleyhen.
iv. Sachen die man gern lehnen/ p fachem ober zinsen mögte.
N. N. Eine ledige Manns-Persohn / suchet eine schöne Stube auffder Erden auff die Straffe sehend/ sämpeeiner daran stossenden Kamer undeinen kleinen Keller in einem sauber n wohl gelegenen Hauß zu lehnen.
v. Sachen die verlobten worden.
Den 8 Sammets ist ein in Stahl geschnktteues Pittschaffk mit einem eingegrabenen Wappen Verlohren worden / wer solches Met und wieder anbringet/ soll wohl recompenfiret werden.
VI. Sachen Vie gefunden worden.
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vii. Sachen die gestohlen worden.
viiL versöhnen die Geld in grossen oder kleinen Summen lehnen
wollen auff bewe« und unbeweAlichö Güter.
M- Willauffein Haust in der Stein-Gaß gelegen/ fo4Smben/ s Kammern/ ^Küchen/ rBo- den/ i Hoff/ und i Keller vor 8 Stuck Wem hat/ auffdenerstemJnnfaß zooo Guldenhaben.
Solre auch jemand seyn / der auffdeu z Jnnsaß ;o° Gulden schiessen wotte zuvier und einen halben pro Cento, so wäre solches auchanzunchmen.
Auffeine MetzgerSchirnc unter derNeu-Schim LeymHanmiel/ werden aufföen ersten Jimfaß begehrt und gesucht s° ° Rthlr.
Es wird von einem sicheren Cavallier eine Aufnahm von 5000 Gulden verlangt/ wofür er zu einem besten Unterpfand ein galantes Gut foüber zoooo Gulden werth/unk biß datoan keinen andern versetzt oder verpfändet ist/ verschreiben/ und andere raifonnablc Conditioncs darneben scaorciiienwU.
Auff einwoßlgelegenesund in einer gangbahren Straßstehendes Haust/ fr einen Garten/Hoss/ Brunnen