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29. An der französischen Kirche zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, sogleich, bei
I. Siegel.
30. Sie obere Wohnung meiner Behausung, bestehend aus 4 heizbaren tapezieren Stuben, einem Ka- binet, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz, sowie Brunnenwasser im Hause, sogleich, an eine stille Haushaltung.
Dr. W i e ch in aNn 's Wittwe.
3b Am Nenstadter Markt Dir. 196 die untere Woh- nung nebst Laden, sogleich, bei
F. C. W. L. Michael.
32. In der Sterngasse eine Stube, zwei Kammern, Küche, Keller und Boden, bei
C- A. Laub ach.
33. Am Neustadter Markt eine kleine Wohnung, bei D. Z im m e rm a n n.
34. In hiesiger Borstadt zwei Stuben, mit allen Bequemlichkeiten, bei
Georg Jakob König.
35. In der Altstadt eine nwblirte Stube mit Schlaf- kabinet, täglich, bei Wittwe Jeckel.
36. In der Altstadt eine Stube mit Blödeln, bei welcher auch Kost gegeben wird, für zwei ledige Herren, täglich, bei Wittwe Jeckel.
37. Zwei tapezirte Stuben, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz und Brunnenwasser im Hause, täglich, bei Friedrich P r a tz.
Personen, welche zu einem Dienste gesucht werden.
Gesucht werden:
Ein solides Ladenmädchen, welches bereits in einem Spezereigeschäft konditionure, gure Zeugnisse beibringen und sogleich eintreten kann.
Ein mit den erforderlichen Borkenntnissen versehener junger Mann, welcher die Handlung erlernen will. Näheres in der Redaktion.
Auszuleihende Kapitalien.
500 st. auf liegenge Güter im Landrathsamc Hanau sind auszuleihen. 'Näheres in der Ne- daktion.
Vermischte Anzeigen.
i« Kurhessische LG-Thlr.-^vosc.
Ziehung den 1. Dezember. Hauvigewinne: 56000, 14000, 7000 ic., sowie alle andere Sorten Anlebenoloose. Geldsorten, Obligationen, Wechsel (amerikanische) u. s. w.. billigst, bei
J. BeNjamm,
Salzgasse Dir. 910.
2. Tem Wunsche mehrerer Eltern zu entsprechen, din ich entschlossen, eine Aufsicht für Knaben, welche die hiesigen Schulen besuchen, zu errichten, ^ch werde besonders sorgen, daß die Schulaufga
ben genau und pünktlich verfertigt werden, auch das Honorar so billig wie möglich stellen, um minder bemittelte Eltern in Stand zu setzen, sich für ihre Kinder zu betheiligen.
Diejenigen verehrlichen Eltern, welche ihre Kinder meiner Aufsicht anzuvenrauen geneigt sind, belieben sich gefälligst an mich zu wenden, um nähere Auskunft zu vernehmen.
Hanau am 8. November 1852.
Wenzel,
Nr. 918 am Paradeplatz.
3. GeschäftseröD
Hiermit machen wir die ergebene Anzeige, daß wir da hier ein Putzgeschafc eröffnet haben und empfehlen uns in allen in dieses Geschäft einschlagenden Artikeln, als: Hüten, Hauben, Blumen, Bändern, Chemisetten, Handschuhen, Par- fümerien ic., unter Zusicherung geschmackvoller und billiger Ausführung der unS zu Theil werdenden Aufträge.
Luise Coquot, Am a lie Gutb ortet, Altgasse Dir- 407, nahe der Sreinheimergasse.
4. Unterzeichneter erlaubt sich hierdurch anzuzeigen, daß er von nun an in dem Hause Nr. 797 hinter dem Neustadter Rachhause wohnt und daselbst Privatunterricht in der französischen Sprache ertheilt.
Hanau am 16. November 1852.
E. Blim, Lehrer im Nödiger'schen Institut.
5. Ich bin gesonnen, noch einige Tage zum Au6< gehen im Nahen anzunehmen.
I. S. A u m a n n , Schneidermstr.
6. Nr. 27 gewann den Puppensalon und Dir, 5 die Schatulle.
7. MM^ Geschäftsempfehlung.
Indem ich einem verehrten Publikum mein Geschäft in der Leinen- und Baumwollenweberei bestens empfehle und zugleich anzeige, daß ich sowohl Tischtücher, Servierten und Handtücher auf alle Arten, als auch halbwollenes Kleider-, Schürzen-, Hosen- und Bettzeug, sowie Taschentücher zu verfertigen übernehme, bemerke ich noch, daß ich auch Fasselwolle zu Kleidern und Unterröcken verarbeite und bitte um geneigten Zuspruch.
Wilhelm Konrad Grasmeher, gegenüber der Zeichnenakademie.
8. Alle seidene Bänder und Tücher, sowie auch alle wollene Kleider und alle schwarze Hauben, sowohl seidene als baumwollene, verspreche ich wieder auf"S Schönste zu reinigen und herzurichten.
Meine Wohnung ist in der Gärtnerstraße Nr.
504. Karobine Pauls» n,
geb. Besser.