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3 9. Mittelst n ii. Zum Zwecke der Theilung der von den Erben des jekpb 0 in inert zu Mittel« sinn gemeinschaftlich besesseueii, in der dassgen Ge- markung gelegenen Immobilien:

457. 1}

465. |

471. 2 z

472. 2 z

4 77. 1-

479. 4

482. 4

484. 1|

521. 1’

Bergfeld. Land:

' 21 r. 4 R. im Hinrhal, vorn am Wege ;

„ 16 „ im Emthal;

„ -- „ in der Duckensann;

„ 2 , daselbst, unken an GeorgSachS;

„ 3 „ in der Lücken sann, unten an Johannes Zager;

„ 17 „ in der £ inten sann, unten an Johannes Lachs Erden;

„ 7 „ in der Lücken sann, unten an

Ichs Luner;

ir 13 „ da selbst, unten an Michael Marberger, hinten an Kon- komiiiaiswatd;

„ 9 „ in der Geisbeihe,

ist zum ZwangSverkause derselben anderweit zweiter 5ernun auf

den 30- S epte in d e r d. 3 » und dritter Termin aus

den 4- November d. I.,

Vormittags von 11 bis 12 Uhr, einher bestimmt worden.

Hyvotbekargläubiger haben ihre Forderungen im zweiten Termine, bei Meldung des gemeinrechtlichen Nachtheils, bezüglich Eenachiichligung auf ihre Kosten, anzumelden und durch Vorlage der be- treffenden Urkunden zu begründen.

Schwarzenfels am 26. August 1852.

Kurfürstl,ches Zustizamt.

At er p.

vf. Jordan.

46. S ch l richt e r n. .Auf den Antrag eines Pfand- glaubigers soll folgendes, auf den Namen des Maurers Johanurs Orth zu Schlüchtern kata- strirles, in hiesiger Stadt gelegenes halbe Wohn« Haus:

B r a n d v e r s i ch e r.«N r. 1 7 0: Seite Meßb. 46. 10 R. 4 Wohnhaus, J Stal- lung und | Garten, neben Johannes Kohlhepp und dein Mühlgraben,

öffentlich zwangsweise an den Meistbietenden ver« steigert werden und sind zu dem Ende folgende PerkaufStermm«, und zwar erster auf

d e n 2. N ovember d. J., eventuell zweiter auf

den 30. November d. I., und dritter auf

den 28. Dezem der d. I., jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, vor hiesige GerichtSstelle anberaumt worden.

Etwaige weitere Pfandgläubiger haben ihre An­sprüche im ersten Verkaufstermine, bei Meldung der Ausschließung, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und unter Vorlage der betreffenden Urkunden gehörig zu begründen.

Schlüchtern am 7. September 1852. Kurfürstliches Justizamt. Harterr.

vt. Thomas.

4t. Gelnhausen. — Edikt a ll a d u n g. — Wilhelmine g)i rille r (Johs. Müller's r«i. Nr. 93 Tochter) von Nothenbergen, abwesend, unbe- kannr wo, wird hiermit aufgefordert, sich binnen 8 Tagen, bet Meldung steckbrieflkcher Verfolgung, zur Verbüßung der ihr durch diesseitiges Urtheil vom 22- Juni d. J. wegen Feldfrevel zuerkannten ckiagigen Arreststrafe kahier zu sichren- GelnHaufen am 8- September 1852.

Kurfür stliches Justizamt.

Heu f e r.

vt. Busch.

42 Marburg. Nachbenannte Personen, als: 1) Christian Bode von Breitend ach; 2) Georg Heinrich Vogt- von Olberode; 3) Franz Blum, 4) Johannes Grass, ö) Heinrich Heil, 6) Ge» org Albrecht Keppler, 7) Johannes Limberger, 8) Franz Norgand, 9) Johannes Wilhelm Rausch, 10) Johann Bernhard Schmidt, 11) Karl Ro­bert Schwaner, und 12) Wilhelm Wick, von Marburg; 13) Christian Sohn von Burgel; 14) Johannes Schmidt von Cölbe; 15) Johan­nes Gombert von Wolfshansen; 16) Hermann Schmidt von Amönau; i 7) Heinrich Busch von Mellnau; 18) Peter Gebhai d von Münchhausen; 19) Jakob Herpel, und 20) Michael Moog, von Treisbach; 21) Ernst Otto Ferdinand Borcherö, und 22) Konrad Hansmann, von Wetter; 23) Johannes Koch von Wolimar,

welche bet der Milicairaus Hebung im Jahre 1852 nicht erschienen sind, durch Erkenntnisse des un­terzeichneten Kriminalgerichts vom 30. Juli, bzw.

10. August d. J. für ausgetretene Miluairpfüch- tige erklärt und deshalb ein Jeder von ihnen in eine Geldstrafe von Einhundert Thalern oder in Ermangelung von Vermögen in eine fechslnon.it- Ucbe, bzw. in eine nach dem §. 69, Abschnitt 2, deS Rekrntii ungsgesehcS vom 29- September 1848 im Verhältniß der ein gezahlten Geldstrafe zu be­stimmende Gefängnißstrafe, sowie in die entstaiw denen Kosten verurteilt worden.

Da die ergangenen Erkenntnisse den oben ge­nannten Verurtheilten nicht zu behändigen stan­den , so werden dieselben hierdurch öffentlich be­kannt gemacht, mit dem An fügen, daß 8 Tage nach dem Datum desjenigen Blattes, in welchem die zweite Einrückung zuletzt erfolgt, dieselben als publizirt gelten, wobei den Verurtheilten zur Nach«