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41. Eine Stube mit Möbeln, für einen ledigen Herrn, auf Verlangen auch die Kost, bei Färbermeister B o r n e t t.

45. Die untere Wohnung, bestehend aus 3 bis 4 Stuben nebst allen Bequemlichkeiten, vom I.Zuni d. J. an, bei

C. Ä. W-i l h e I m , Graveur.

Personen, welche zu einem Dienste gesucht werden.

f. In der Graviranstalt u. S chr ist schnei­dere i von Phil. Engel sind einige Lehrstellen offen. Auf Ausbildung im Zeichnen und M o« delliren wird wahrend der Lehrzeit besondere Sorgfalt verwendet werden.

2. Bei einem hiesigen Schreinermeister ist eine Lehr­stelle offen. Näheres in der Redaktion.

3. Ein solides junges Mädchen aus hiesiger Stadt, welches im Feinnahen geübt ist, kann dauernde Beschäftigung finden. Näheres in der Redaktion.

Dielt stsüchende Personen.

Eine Frau von gesetzten Jahren empfiehlt sich im Waschen und Putzen. Näheres in der Re­daktion.

Auszuleihende Kapitalien.

1. H^U^ 17,000 fl., ganz oder «ertheilt, habe ge­gen reellen doppelten ersten hypothekarischen Ein­satz zum Ausleihen in Auftrag.

B- T. Bischofs, beeidigter Sensal.

2. 800 fl. gegen doppeltes Unterpfand. Nähere« in der Redaktion.

;. 500, 1000, 2000, 3000, 5000 und 10,000 fl. liegen in der Stadt und in guten Landgemeinden zum Ausleihen bereit. Näheres bei

H. Benjamin, beeidigtem Ecnsal.

4. 100 fl. beim Almosenkasten der Marienkirche.

100 fl. bei der Schlede'schen Legacenkasse beim Almosenkasten, und

100 fl. bei der Schiede'schen Legatenkasse bei der HohenlandeSschule dahier.

Todesanzeige.

Das gestern Abend erfolgte Hinscheiden meines lieben Schwiegervaters, Joh. Konrad Nahrung, nach vollendetem 72. Lebensjahre zeige ich hiermit theilnehmenden Verwandten und Freunden an. Hanau am 11. Mai 1852.

G. C. Backes.

Vermischte Anzeigen.

t- Pelzsachen werden zurKouservirung aus­bewahrt, bei

Alexander Boh, Kürschner, Nürnbergerstraße.

2 Schiffsgelegenheiten nach allen Häfen von Nordamerika, zu herab« besetzten Preisen, bei

J. Gouze, neben dem Riesen, in Hanau.

3. Geschäftseröffulmg.

Nachdem ich am 1. d. M. mein Geschäft eröff­net habe, erlaube ich mir dieses meinen Freunden und Gönnern, unter dem Versprechen stets reeller Bedienung und dem Wunsche eines geneigten Zu­spruchs, hiermit zur Kenntniß zu bringen. Wilhelm Geist, Metzgermeister, gegenüber dem Gasthaufe zum Anker, in der Altstadt.

4. Es wird ein helles ArbeitSlokal, wo möglich auch Wohnung, gesucht.

5. ES wünscht Jemand ein lediges Frauenzimmer, welches außer dem Hause Beschäftigung hat, bei sich in seine Wohnung zu nehmen. Näheres in der Redaktion. -

6. Seidene, wollene und baumwollene Stoffe, Bän­der, Spitzen, Sammet, Srrchhüte u. dergl. wer­den von Flecken gereinigt und in allen Farben nach Mustern aus's Schnellste, Billigste und Beste gefärbt, appretirt und auf Verlangen moirirt, bei C. W Almeroth, Kunst- und Seidensärber, Hospualgasse in der Altstadt.

7. Hiermit erlaube ich mir die Anzeige zu machen, daß ich mich Dahier als Tapezirer etablirt habe und empfehle mich in allen dahin einschlagenden Arbeiten, unter Zu- sicherung reeller und billiger Bedienung, zu geneigten Aufträgen.

Bernhard Wollstätter, Paradeplatz Nr. 801.

8. ' Ich wohne bei Herrn Materialisten Sommer hoff und bin sicher zu treffen Morgens vor 9 Uhr und Nachmittags von 2 bis 4 Uhr.

0p. Roll, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer.