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namentlich von dessen Sohn, Matthäus Wilhelm Schönfeld, gleichfalls Pfarrer zu Jmmichenhain, und dessen Töchtern, Maria Juliane, verheiratheten Häuschen, und Charlotte Florentine, verheirarhet an den Pfarrer Münscher zu Wannfried ,
und wird dieser Nachweisung, wenn dieselbe auf die nächste Vergebung deö Benefizmmö von Einfluß sein soll, "bis zum 1. Juli d. J. entgegen gesehen.
Cassel am 6- März 1852.
Für den Superintendenten
der Diözese Cassel:
Dr. Vllmar, 0r. Ho ffm a nn,
Konsistorialrath. Dekan am Stift St.
Martin und Konsistorialrath.
vr. Weber, Gymnasialdirektor.
3t. Nachverzeichnete Personen:
1) die Wittwe deS Ackermanns Johannes Trageser, mit Familie, von Altenmittlau, 2) Melchior Schmidt von Obersoßbach, und 3) Peter Müller- mit Familie, von Altenmittlau,
haben Behufs Auswanderung nach Nordamerika um Entlassung aus dem Kurhesstschen Staatsver- bande nachgesucht, was bestehender Vorschrift gemäß hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.
Gelnhausen am 10. März 1852.
Kurfürstliches Landrathöamt.
Huck.
32. Die unter'm 12. Dezember 1848 wider die ungehorsamen Militairpflichtigen:
1) Johann Georg Lohr von hier, 2) Werner Stein b ach von Hainebach, und 3) Wilhelm Dippel von Albohausen erlassene Ediktalladung wird als erledigt hiermit zurückgezogen.
Melsungen am 2. März 1852.
Kurfürstliches Landrathöamt.
G ü n t h e r.
33. 85 Schock Dornen in der Damburger Lache, Forsts Woifgang, sollen Montag den 22. d. M-, Vormittags von 10 Uhr an, im Forsthause bei Hanau versteigert werden.
Hanau am 13- März 1852.
Kurfürstliche Renterei- Boeßer.
34. Samstag den 20. d. M., Vormittags 10 Uhr, soll in hiesiger Renterei ein konsiszirtes einläufiges Gewehr mit Perkussionsschloß gegen baare Zahlung versteigert werden.
Hanau am 10. März 1852.
Kurfürstliche Renterei.
Boeßer-
35. ~ Gutsverpachtung.
Das Sr. Erlaucht dem Herrn Grafen Philipp von Schaumburg gehörige Oekonomiegut zu Altmorschen, im LandrarhSamtöbezirke Melsungen,— einem Stanonöorre der Friedrich-Wilhelms Nordbahn, zwischen Cassel und Eisenach — gelegen, auS 400 Ackern Land und Wiesen bestehend, mit hinreichenden Wohn- und Oekonomiegebäuden, auch Branntweinbrennerei, desgleichen Schäferei verletzen, soll auf 6, 9 oder 12 Jahre, vom Frühjahre dieses Jahres an, öffentlich meistbietend verpachtet werden.
Hierzu ist Termin an Ort und Stelle auf
M i t t w o ch d e n t 4. A p r i l d. J. ,
Vormittags 10 Uhr, anberaumt.
Pachtbewerber haben sich im erwähnten Teamine einzufinden, in demselben ihre Qualifikation als Landwirthe sowohl als den Besitz hinreichenden Vermögens glaubhaft nachzuweisen, indem ohne diese Nachweisungen Niemand zum Gebote gelassen wird.
Die Bedingungen der Verpachtung können schon vor dem Termine, sowohl auf dem Gute selbst, als auch bei der zweiten Renterei in Rotenburg, eingesehen werden.
Bei annehmbarem Gebot wird der Zuschlag, vorbehaltlich höherer Genehmigung, alsbald ertheilt.
Rotenburg in Kurhessen, am 8. März 1852- Der Rentmeister.
Hoffmann, k. A.
Erlevigungen von Schullehrerstellen.
1. Bewerber um die erledigte Schullehrerstelle zu HergerShausen haben, unter Vorlegung der erforderlichen Zeugnisse, binnen 3 Wochen ihre deS- halbigen Gesuche dahier oder bei dem Pfarramts zu Hainebach einzureichen.
Rotenburg am 26- Februar 1852. Kurfürstliches Landrathsamt. Groß.
2. Bewerber um die erledigte Schullehrerstelle zu Nausis werden hierdurch aufgefordert, ihre deö» halbigen Gesuche, nebst den vorschriftsmäßigen Zeugnissen, binnen 3 Wochen entweder dahier oder bei dem Pfarramte zu RengShausen einzu- reichen.
Rotenburg am 26. Februar 1852. Kurfürstliches Landrathsamt.
Groß.
3. Die Erledigung der Schullehrerstelle in Sielen wird mit dem Bemerken veröstenrlicht, daß Bewerber um dieselbe ihre mit den vorschriftsmäßigen Zeugnissen versehenen MeldungSgesuche binnen 3